Ciambellery in München: Bussones Tochter setzt auf süß

In Sendling tummeln sich seit Kurzem Süßigkeiten-Fans und Italiener in der Ciambellery.
| Ruth Frömmer
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Giusi Bussone hat das Gastro-Gen von ihrem Vater geerbt. Zusammen mit Riccardo Scialdone verkauft sie italienische süße Sünden.
Giusi Bussone hat das Gastro-Gen von ihrem Vater geerbt. Zusammen mit Riccardo Scialdone verkauft sie italienische süße Sünden. © ruf

München - Was ist rund, süß, aus Hefeteig, hat ein Loch in der Mitte, aber es ist kein Donut? Eine Ciambella (gesprochen Tschambella). Das italienische Gebäck verkaufen Giusi Bussone und Riccardo Scialdone, beide 25, seit kurzem in ihrem neuen Laden Ciambellery. Auf Wunsch werden die Ciambelle mit Schokocreme, Karamell, Früchten und mehr garniert, ebenso wie Waffeln und Pancakes (jeweils 4 Euro).

Wer's eine Nummer kleiner mag, bestellt gefüllte sizilianische Cannoli (1 Euro) zum Cappuccino (2,50 Euro).

Denken Sie bei diesem Bild bloß nicht an Kalorien! Wäre schade!
Denken Sie bei diesem Bild bloß nicht an Kalorien! Wäre schade! © ruf

"Wie in Italien": Waren für Ciambellery kommen aus Kalabrien

Auch herzhafte Snacks für Mittags und zwischendurch hat das italienische Paar im Angebot. Sizilianische Arancini, Focaccia und Calzone kosten zwischen 2 und 4 Euro. In den letzten Tagen war die eiskalte Granita mit Zitrone oder Orange (3 Euro) der Renner. Das Rezept dazu stammt von Bussones Opa aus Kalabrien. Dort beziehen die beiden auch all ihre Waren. "Wir wollen, dass es genauso schmeckt wie in Italien", sagt Giusi Bussone.

Die italo-deutsche Gastronomie hat sie jedenfalls im Blut. Ihr Vater ist kein Geringerer als Gennaro Bussone, der ein paar Ecken weiter an der Großmarkthalle seine legendäre Trattoria betreibt.

Ciambella: Münchner haben die süßen Kringel schon entdeckt

Jetzt macht sie zusammen mit ihrem Freund Riccardo ihr eigenes süßes Ding und hat die italienische Community schon auf ihrer Seite. Vom Bambino bis zur Nonna freuen sich alle über ein Stückchen Heimat in der Stadt.

Aber auch die Münchner haben die süßen Kringel schon entdeckt. Damit sich der Besuch auch lohnt, gibt es im Laden einen Ciambella-verzierten Selfie-Spiegel für Erinnerungsfotos.


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