ADAC zu Winterreifen: AZ-Tipps zum Reifenwechsel

So macht man’s richtig: Der ADAC hilft den AZ-Lesern beim Aufziehen der Winterreifen – in der Bilderstrecke erklären wir, wie`s geht. Ein Fotoroman.
von  az
Vorbereitung ist alles. KfZ-Meister Christian Adler vom ADAC rät zur „Vorsicht beim bordeigenen Wagenheber“. Die seien „nur Notbehelf“, wenn überhaupt noch einer drin ist. Ein Hydraulikheber „aus dem Baumarkt“ reicht. Dazu Bock, ein Radkreuz, ein Drehmomentschlüssel und eine Drahtbürste.
Vorbereitung ist alles. KfZ-Meister Christian Adler vom ADAC rät zur „Vorsicht beim bordeigenen Wagenheber“. Die seien „nur Notbehelf“, wenn überhaupt noch einer drin ist. Ein Hydraulikheber „aus dem Baumarkt“ reicht. Dazu Bock, ein Radkreuz, ein Drehmomentschlüssel und eine Drahtbürste. © Sigi Müller

So macht man’s richtig: Der ADAC hilft den AZ-Lesern beim Aufziehen der Winterreifen – ein Fotoroman.

Für Freitag ist in Teilen Bayerns Wintereinbruch vorhergesagt. Da wird’s aber höchste Zeit! Und jetzt versuchen Sie einmal, noch einen Termin für den Winterreifen-wechsel zu bekommen! Das könnte dauern. Also lieber selber machen? In Ordnung. Aber dann richtig.

„90 Prozent machen es falsch“, sagt Christian Adler vom ADAC Südbayern. Für die AZ demonstriert der Kfz-Meister, wie man es richtig macht. Die Selbsthilfe spart zwar nur ein paar Euro, aber nichts tun kann teurer werden. Die „Winterreifenpflicht“ in Deutschland ist schwammig: formuliert. Bei „Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte“ ist „die Nutzung von Sommerreifen verboten“.

Ein Datum gibt es nicht. 40 Euro plus ein Punkt droht, 80 Euro bei Behinderung. Und der Versicherungsschutz ist laut ADAC „erheblich eingeschränkt.“