Sportbekleidung: Die richtige Sportmode für niedrige Temperaturen

Sportbekleidung muss einige Anforderungen erfüllen, damit wir uns in ihr nicht nur wohlfühlen, sondern auch ungehindert Sport treiben können. Das gilt im Sommer – und im Herbst und Winter umso mehr! Lesen Sie hier, was die richtige Sportkleidung für kalte Tage ausmacht.
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Je kälter es wird, desto mehr muss Sportbekleidung leisten.
Je kälter es wird, desto mehr muss Sportbekleidung leisten. © Unsplash / Ekaterina Novitskaya

Im Herbst wird das Wetter langsam kühler und wechselhafter. Gute Sportbekleidung muss dann deutlich mehr leisten als im Sommer. Um der Witterung zu trotzen, setzen Sie am besten auf den altbewährten Zwiebellook. Heißt: Zu Funktionswäsche und Sportkleidung gesellt sich zunächst eine geeignete Funktionsjacke. Das sorgt für zusätzliche Wärme-Isolation und Wetterschutz.

Fallen die Temperaturen weiter, sollten Sie zusätzlich zum Zwiebellook zu wärmerer Sportmode greifen. Diese sollte aber trotzdem die Bewegungsfreiheit möglichst nicht einschränken.

Sportbekleidung aus Fleece hält besonders warm

Geeignete Textilien sind meist mit einer Microfleece-Schicht ausgerüstet oder bestehen ganz aus dem weichen Gewebe. Noch wärmer hält Sportbekleidung aus Strickfleece. Wichtig ist außerdem eine zusätzliche Wärme-Isolation, zum Beispiel durch die 3M-Thinsulate-Fasertechnologie. In Kombination mit einer wasser- und windabweisenden Beschichtung hält die Sportbekleidung dann auch niedrigeren Temperaturen stand.

Sport bei niedrigen Temperaturen: Füße, Hände und Kopf nicht vergessen

Auch Füße, Kopf und Hände müssen bei niedrigen Temperaturen besonders gut verpackt werden. Sportsocken, wetterdichte Sportschuhe, eine passende Sportmütze und Handschuhe gehören beim Sport im Winter deshalb zum Outfit.

Stoffe, Schnitt und Co.: Was macht gute Sportbekleidung aus?

Gute Sportbekleidung muss atmungsaktiv sein, aber zugleich der Witterung trotzen. Liegt die Sportkleidung eng am Körper an? Wunderbar! Denn der gleichmäßige Druck sorgt für Kompression, die vor Verletzungen schützen kann. Außerdem sollten die Textilien leicht zu reinigen sein, da sie oft gewaschen werden müssen.

Geeignete Stoffe für Sportbekleidung

Um all das leisten zu können, besteht Sportmode meist aus Kunstfasern wie Polyester, Polyamid oder Acryl. Sie sind atmungsaktiv und transportieren Schweiß schnell von der Haut weg. Das verhindert ein Auskühlen des Körpers.

Textilien aus Baumwolle eignen sich dagegen weniger gut fürs Training: Der Stoff nimmt Schweiß und Feuchtigkeit auf, trocknet aber nur langsam. Soll es trotzdem Naturfaser sein? Dann sollten Sie zu Sportbekleidung aus Merinowolle greifen. Diese weist dieselben positiven Eigenschaften wie Acryl und Co. auf.

Schnitt und Verarbeitung

Neben dem verwendeten Stoff entscheiden Schnitt und Verarbeitung über die Qualität von Sportbekleidung. Nähte sollten doppelt und gut versäumt sein. Noch besser: wenn Sportmode nahtlos gearbeitet ist. So kann beim Training nichts zwicken oder scheuern.

Für viele Sportarten eignet sich körpernah geschnittene Sportbekleidung. So können Übungen deutlich einfacher ausgeführt und die Haltung leichter kontrolliert werden. Eine gute Passform sorgt dafür, dass nicht ständig etwas verrutscht.

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