Privates Paradies schaffen - Großer Ratgeber zur Gartenplanung

Einen eigenen großen Garten planen und gestalten? Das bleibt für viele Menschen in München ein Traum. Doch zumindest in der näheren Umgebung sind viele dazu in der Lage, sich den privaten Freiraum im Grünen zu sichern. Damit sich diese Investition in jedem Fall lohnt, ist natürlich eine sinnvolle Planung vonnöten. Worauf dabei genau zu achten ist und wie die Gartenplanung die ersehnten Früchte trägt, das sehen wir uns hier in unserem umfassenden Ratgeber an.
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Selbst mit einem besonders grünen Daumen ist es nicht möglich, jeder Pflanze an jedem Ort zum Gedeihen zu verhelfen. Umso wichtiger bleibt es, die Kriterien der einzelnen Arten genau zu kennen.
Selbst mit einem besonders grünen Daumen ist es nicht möglich, jeder Pflanze an jedem Ort zum Gedeihen zu verhelfen. Umso wichtiger bleibt es, die Kriterien der einzelnen Arten genau zu kennen. © unsplash / DCD

Eine Frage der Finanzierung

Einen großen Teich anlegen, einen Pool für das Schwimmen an heißen Tagen bauen oder gleich mehrere Orte zum gemütlichen Sitzen im Grünen schaffen - das ist nur mit der passenden Grundfläche möglich. Es liegt auf der Hand, dass der Geldbeutel von Bauherren in dieser Zeit besonders angespannt ist. Was Ann das Anlegen eines Gartens da schon noch kosten? Eine ganze Menge!

Deshalb ist es vor dem Vorhaben wichtig, eine gesonderte Finanzplanung durchzuführen. Wer ganz genaue Vorstellungen davon hat, wie die Fläche gestaltet werden soll, kann auf diese Weise grob die Kosten kalkulieren. In vielen Fällen wird eine höhere fünfstellige Summe notwendig sein, bis die Außenanlage dann ganz genau den persönlichen Wünschen entspricht.

Gartenfläche sinnvoll aufteilen

Bevor der Spaten einfach angesetzt werden kann, muss die Fläche des Gartens genau eingeteilt werden. Ein Lageplan, in dem präzise festgehalten ist, welche Teile wo untergebracht werden, ist aus dem Grund unverzichtbar. Die Grundlage dafür liefert der Lageplan des Hauses, der mit dem Bauantrag durch den Vermesser verschickt wurde. Mit einem einfachen Kopiergerät bietet sich nun die Möglichkeit, den Ausschnitt des Grundstücks auf den gewünschten Maßstab zu vergrößern.

Mit dieser exakten Darstellung ist es nun möglich, sich an die Anzeichnen aller wichtigen Dinge zu machen. Wo sollen in Zukunft die Beete ihren Platz finden? Welcher Ort ist für einen kleinen Teich am besten geeignet? Und wo setzt die Terrasse des Hauses an? Diese Fragen müssen alle beantwortet sein, bevor dann letztlich mit er Arbeit begonnen werden kann.

Natürlich gibt es ein paar Faustregeln, wie genau die zur Verfügung stehende Fläche nun aufgeteilt werden kann. Wichtig ist zum einen, dass die Beete immer genug Sonne bekommen, ohne im Sommer zu sehr unter der Hitze zu leiden. Ein Platz, an dem sie nicht stundenlang in der Mittagshitze brüten, ist ideal. Maximale Sonneneinstrahlung ist hingegen am Pool erwünscht. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit, die Heizkosten des Wassers spürbar zu reduzieren. Auf der anderen Seite ist die Lage für das nächste Sonnenbad am Rand des Wassers unverzichtbar.

Damit eine sinnvolle Aufteilung gefunden werden kann, muss erst einmal die passende Inspiration her. Wer sich schon aus purem Interesse seit längerer Zeit mit dem Thema auseinandersetzt, hat vielleicht schon bestimmte Vorstellungen, wie die Gestaltung aussehen könnte. Gartenmagazine, die in Deutschland nach wie vor in hoher Stückzahl verkauft werden, können dazu ihren Teil beitragen. Alternativ ist es möglich, einfach durch öffentliche Gärten und die Anlagen von Bekannten zu streifen und die schönsten Details auf ein paar Fotos festzuhalten. So lassen sich all die schönen Inspirationen letztlich auch im eigenen Garten vereinen.

Eine sinnvolle Planung des Gartens schließt aber nicht nur die einzelnen Plätze mit ein. Darüber hinaus ist es wichtig, zu einem Konsens zu kommen, was die Gestaltung der Wege angeht. Viele unterschätzen, wie beeindruckend ein kleiner Pfad wirken kann, der durch die unterschiedlichen Teile des Gartens führt. Selbst ein ungünstig geschnittener garten kann auf diese Weise gut in Szene gesetzt werden. Wer auf einem kleinen Grundstuck einen geschwungenen Weg hinter eine Hecke führt und ihn dort vor weiteren Blicken verbirgt, schafft optische Weite. Auch Diagonalen, die das Grundstück zu teilen scheinen, sind eine schöne Möglichkeit. Ob die Wege am Ende des Tages mit großen Platten gepflastert werden, oder eher im Look eines Trampelpfades daherkommen sollen, das ist ganz den eigenen Vorstellungen überlassen.

Das Gartenhaus als Herzstück

Jeder Garten braucht mindestens einen Ort, der als wahres Herzstück angesehen werden kann. In diesen Tagen ist das gerne ein Gartenhaus, das auf unterschiedlichste Arten in den Garten integriert werden kann. Je nach Größe bietet sich die Möglichkeit, dieses zu weit mehr als einem bloßen Schuppen für die Unterbringung der Geräte und die Überwinterung von Pflanzen zu machen. Vielmehr besteht die Chance, einen Ort der Geselligkeit und einen optischen Hingucker zu schaffen.

Klassisch oder modern?

Eine wichtige Frage, die bei der Auswahl des Gartenhauses beantwortet werden muss, betrifft den Baustil. Heute bietet sich nicht mehr nur die Möglichkeit, eine kleine Hütte mit spitz zulaufendem Giebeldach zu wählen. Moderne Gartenhäuser verfügen über einen kubischen Baustil und über ein flaches Dach, das auf Wunsch sogar bepflanzt werden kann. Je nach Ausführung sorgen große Fenster für genügend Helligkeit im Inneren, während außen eine kleine Terrasse zum Verweilen einlädt. In dieser Form eignen sich die Gartenhäuser bestens für die nächste Gartenparty und sind weit mehr als nur zusätzlicher Stauraum.

Einer der führenden Hersteller ist die Gartenhausfabrik, welche besonderen Wert auf eine hohe Qualität ihrer Produkte legt. Wie die Gartenhausfabrik Erfahrung zeigt, besteht bei der Wahl der Bauform die Möglichkeit, sich zugleich zwischen vielseitigen Möglichkeiten der Nutzung zu entscheiden. Ein Gartenhaus mit achteckigem Grundriss bietet zum Beispiel die Möglichkeit, um eine gemeinsame Mitte herumzusitzen. Dies kann nicht nur ein gemütlicher Esstisch sein, sondern auch ein kleiner Kamin, in dem ein Feuer lodert.

Natürlich besteht auch beim Gartenhaus die Möglichkeit, den eigenen Vorstellungen Rechnung zu tragen. Die Gartenhausfabrik Erfahrung belegt, dass individuelle Planungen möglich sind. Falls zum Beispiel die Eigenheiten des Grundstücks mit in den Grundriss einbezogen werden müssen, ist dies kein Problem. Auch Änderungswünsche, zum Beispiel was die Ausstattung angeht, bietet der Hersteller an.

Die Sauna als Alternative

Wer sich nicht für ein Gartenhaus entscheiden möchte, der hat außerdem die Möglichkeit, ein praktikables Saunahaus zu wählen. Dort bietet sich die Möglichkeit, in den nächsten Jahren vom beruflichen Stress zu entspannen und die gewünschte Ruhe zu finden. Wie die Gartenhausfabrik Erfahrung zeigt, bietet sich bei einigen Modellen die Möglichkeit, direkt über die hölzerne Terrasse das Kältebecken zu erreichen. Auf diese Weise ist eine ganzheitliche Entspannung direkt auf dem eigenen Grundstück möglich.

Beleuchtung und Überdachung

Damit das Gartenhaus nicht nur an den sonnigen und warmen Tagen zum Verweilen einlädt, darf natürlich die passende Überdachung nicht fehlen. Gerade die kubische Bauweise hat hier ihre Vorteile. Dabei bietet sich die Möglichkeit, einen großen Dachvorsprung zu genießen, der sich komplett über die Terrasse des Gartenhauses zieht. Auf diese Weise macht selbst leichter Niederschlag der Zeit im Garten keinen Strich durch die Rechnung.

Die Gartenhausfabrik Erfahrung im Überblick

Qualität hat ihren Preis, das zeigt sich auch bei der Auswahl eines luxuriösen Gartenhauses. Doch die Gartenhausfabrik Erfahrung präsentiert einen praktikablen Weg, um die Kosten bewusst zu reduzieren. Denn auf Wunsch bietet sich die Möglichkeit, die Montage einfach selbst zu übernehmen. Dafür muss im Garten zunächst ein passendes Fundament gegossen werden. Im Internet finden sich viele passende Tutorials, welche die verschiedenen Arbeitsschritte ausführlich erklären. Nachdem der Beton über einen Zeitraum von ein paar Tagen aushärten konnte, lässt sich dort das Gartenhaus platzieren.

Dank einer ausführlichen Anleitung und den exakt passenden Teilen ist es im Anschluss kein Problem, die Montage des Gartenhauses selbst in die Hand zu nehmen. Wer über grundlegende handwerkliche Kenntnisse verfügt, findet dabei nicht nur eine schöne Aufgabe. Darüber hinaus verbessert sich das Verhältnis von Preis und Leistung merklich, das dem Kauf zugrunde liegt.

Doch was ist nun der beste Zeitpunkt, um sich für den Kauf eines Gartenhauses zu entscheiden? Viele Experten empfehlen das Frühjahr, um das Bauwerk direkt in der ersten Saison ausführlich genießen zu können. An den ersten warmen Tagen ist die Montage möglich, während sich die Reize und Vorzüge über einen langen Sommer hinweg nutzen lassen. Doch auch im Herbst ist es möglich, sich für den Kauf eines bestimmten Modells zu entscheiden. Hochwertige Anbieter halten die Chance bereit, das Gartenhaus kostenlos einzulagern, bis die Witterung eine angenehme Montage zulässt. So sind alle wichtigen Entscheidungen bereits getroffen, wenn dann im neuen Jahr die ersten starken Sonnenstrahlen das Ende des Winters ankündigen.

Die passenden Pflanzen wählen

Mit einem lebendigen und schönen Garten verbinden wir ganz automatisch auch die passenden Pflanzen. In hochwertig angelegten Gärten scheinen diese wie selbstverständlich ihren Platz im Garten ohne großes Zutun gefunden zu haben. Doch ist es hier nicht die Natur selbst, die für den schönen Bewuchs sorgt. Stattdessen steht die sorgsame Auswahl der passenden Arten an, um für jenen optischen Eindruck sorgen zu können. Zum Glück sind keine besonders tiefgreifenden botanischen Kenntnisse notwendig, um sich selbst an die Arbeit zu machen.

Selbst mit einem besonders grünen Daumen ist es nicht möglich, jeder Pflanze an jedem Ort zum Gedeihen zu verhelfen. Umso wichtiger bleibt es, die Kriterien der einzelnen Arten genau zu kennen. Pflanzenkataloge, die inzwischen auch digital im Internet zu finden sind, stellen dafür eine große Hilfe dar. Nicht nur in den großen Beeten, sondern auch für die anderen Ecken des Gartens lassen sich mit ihrer Hilfe die passenden Arten finden. Dies liegt daran, dass zu jeder Pflanze diverse Kriterien angeführt sind. Dazu zählen:

  • Die Lichtverhältnisse
  • Die Temperatur
  • Die Winterfestigkeit
  • Die Feuchtigkeit des Bodens
  • Der Lehmgehalt des Bodens


Wie viel Sonne ist für das betreffende Exemplar zum Beispiel notwendig? Wie gut muss der Boden sein, damit diese Art gut wachsen und gedeihen kann? Nicht nur für Anfänger handelt es sich um eine wichtige Hilfe bei der Auswahl.

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Dies bedeutet nicht, dass jede Pflanze perfekt zu den Bedingungen vor Ort passen müsste, um am Ende einen schönen Garten zu erleben. Doch eine gewisse Rücksicht auf die dort angeführten Kriterien hilft in jedem Fall, um die Bepflanzung einfacher zu gestalten. Dennoch besteht natürlich die Möglichkeit, auch auf die eigenen optischen Vorstellungen Rücksicht zu nehmen. Fotos zeigen in den großen Pflanzenkatalogen an, welche Blüten und Blätter erwartet werden dürfen. Bei der Suche findet sich mit Sicherheit die eine oder andere Art, welche in dieser Hinsicht genau den persönlichen Vorstellungen entspricht. Dann lohnt es sich in jedem Fall, nicht mehr länger mit dem Kauf zu zögern.

Doch wo sind nun die gewünschten Pflanzen zu finden, die den Garten am Ende zum Leben erwecken sollen? Baumschulen bieten auch in Bayern die Möglichkeit, Sträucher und Bäume in unterschiedlichen Größen zu erwerben. Doch je älter die Pflanzen sind und je schöner sie gezogen wurden, desto höher ist folglich auch der Preis. Aus dem Grund lohnt sich die richtige Mischung aus kleinen Setzlingen, jungen Pflanzen und ein paar teuren großen Exemplaren.

Wer nicht Jahre warten möchte, bis der Garten seine gewünschte Pracht erreicht, der kann die Pflanzen aus der Baumschule als eine sinnvolle Investition betrachten. Die Kosten reduzieren sich, indem zwischendurch ein paar ganz junge Pflanzen verwendet werden. Mit der richtigen Pflege erreichen sie innerhalb der nächsten Jahre ebenfalls eine stattliche Größe. Außerdem darf der Blick auf den Garten anfänglich durchaus zeigen, dass dieser noch nicht seit Jahrzehnten in dieser Konstellation vorhanden ist. Wichtig ist vor allem der Blick auf den richtigen Abstand zwischen den einzelnen Exemplaren. Hier muss ihr Wachstum der nächsten Jahre mit einberechnet werden. Denn kommen sich die Sträucher anschließend zu sehr ins Gehege, so kann es nach ein paar Jahren notwendig werden, einzelne wieder zu entfernen, um für genügend Licht für die einzelnen Exemplare zu sorgen.

Den richtigen Gartenstil finden

Optisch lebt ein Garten aber nicht nur von den passenden Pflanzen. Auf der anderen Seite sind es die vielen Details der Dekoration, die dem Blick des Betrachters immer wieder neue Nahrung geben. Anfänger neigen hier viel zu viele Gegenstände in den Garten zu integrieren. Die gewünschte Eleganz und die gehobene Schlichtheit, die sie eigentlich im Sinn hatten, lässt sich auf diese Weise aber nicht erreichen. Vielmehr entsteht der Eindruck eines billigen Schrebergartens, der eigentlich hätte vermieden werden sollen.

Selbst bei den Staudenbeeten ist die Verlockung in der Regel groß, tief in den Farbtopf zu greifen. Schließlich finden sich im Pflanzenkatalog diverse Optiken, die alle herangezogen werden können. Es spricht nichts dagegen, auch im Hinblick auf die Blätter und Blüten für ein paar Kontraste zu sorgen. Nur das richtige Maß ist wieder einmal von großer Bedeutung. Harmonisch können zum Beispiel die Ton-in-Ton-Kombinationen wirken, die Weiß als zentralen Bestandteil haben. Am Ende spielt auch die Anordnung aller Stauden eine wichtige Rolle. Die eher kleinen Arten sollten in größeren Gruppen angesiedelt werden. Bei höheren Bäumen macht es Sinn, sie einzeln zu setzen.

Anstelle des Mottos "Viel hilft viel" ist aus dem Grund eine gezielte Reduktion der Dekoration wichtig. Ein Sammelsurium vieler verschiedener Elemente, die einfach nach und nach gekauft wurden, wirkt in der Regel nicht harmonisch. Für die Sortierung der Gedanken kann es hilfreich sein, sich für einen bestimmten Gartenstil zu entscheiden. Welches Beispiel würde sich im Raum München besser eignen, als der Englische Garten oder der klassische Japan Garten? Für diesen und andere Stile liefern die Hersteller diverse Artikel, die sich perfekt in die Gestaltung einfügen. Jedem Betrachter wird schon auf den ersten Blick klar werden, dass sich ein präzise definiertes Konzept hinter der Anlage des Gartens verbirgt.

Wer sich nicht für einen bestimmten Stil entscheiden kann, dafür aber ein großes Grundstück mit jeder Menge Platz zur Verfügung hat, der befindet sich in einer luxuriösen Position. Denn nun besteht die Möglichkeit, einzelne Bereiche des Gartens zum Beispiel durch dichte Hecken voneinander zu trennen. Ohne das Auge des Betrachters zu stören können auf diese Weise verschiedene Stile in den einzelnen Bereichen kombiniert werden. So entsteht eine umfassende Anlage, die mit imposanten Zügen auf sich aufmerksam machen kann. Ein limitierender Faktor ist aber in der Regel die Zahl der Quadratmeter, die für die Gestaltung wirklich zur Verfügung stehen. Umso wichtiger ist eine genaue Planung, falls dieses Projekt in die Tat umgesetzt und weiterverfolgt werden soll.

Den Garten mit der Zeit reifen lassen

Gerade bei der Gestaltung eines Gartens ist es wichtig, erst einmal nichts zu überstürzen. Am Anfang mögen die verschiedenen Ideen nur so sprudeln, die alle mit in die Gestaltung eingebracht werden können. Doch Hausbesitzer sollten sich darüber im Klaren sein, dass ein Garten jede Menge Zeit braucht. Dies liegt an der Natur der Sache, da die verschiedenen Pflanzen sich erst über die Jahre vor Ort ausbreiten werden. Während ein Hochbeet mit etwas Gemüse schon nach ein paar Monaten seine ganze Pracht erreicht haben mag, ist dies bei anderen Ecken des Gartens nicht der Fall.

Als schön und homogen empfinden wir einen Garten vor allem dann, wenn er mit viel Geduld und Liebe geschaffen wurde. Wer sich für einen solchen Garten entscheidet, der legt sich auf diese Weise ein weiteres Hobby zu, dem im Lauf der Zeit nachgegangen werden kann. Geduld ist der wohl wichtigste Schlüssel, um diese Beschäftigung bis zur Meisterschaft zu entwickeln. Im Laufe der Jahre wird es zu jeder Jahreszeit etwas zu tun geben, das in Angriff genommen werden kann. Ein Grund mehr, sich nicht unter Druck setzen zu lassen und die eigene Idee des perfekten Gartens Stück für Stück zu entwickeln. So steigen aus die Chancen, dass das Endergebnis am Ende des Tages den eigenen Vorstellungen voll und ganz entspricht.


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