IT-Angriff auf Reederei Hurtigruten

Erst ein Corona-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff, jetzt ein Hacker-Angriff: Bei der norwegische Reederei Hurtigruten liegen IT-Systeme lahm.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
Empfehlungen
Auf die norwegische Reederei Hurigruten hat es einen IT-Angriff gegeben.
Auf die norwegische Reederei Hurigruten hat es einen IT-Angriff gegeben. © Terje Pedersen/NTB Scanpix/AP/dpa
Oslo

Die norwegische Reederei Hurtigruten ist einem umfassenden Datenangriff ausgesetzt gewesen. Mehrere Systeme des Unternehmens liegen seit dem Angriff in der Nacht lahm, wie der Schiffsreisen-Anbieter mitteilt.

Es sehe so aus, als sei die gesamte globale IT-Infrastruktur betroffen. Angegriffen wurden die Systeme demnach mutmaßlich von einem Virus, mit dem Lösegeld gefordert wird. Die Webseite von Hurtigruten war auch am Nachmittag weiter nicht abrufbar.

Hurtigruten war zuletzt im August wegen eines Coronavirus-Ausbruchs auf dem Kreuzfahrtschiff "Roald Amundsen" in die Schlagzeilen geraten. Angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen in Europa sowie Nord- und Südamerika hatte sich die Reederei im September entschlossen, alle Expeditionsreisen bis zum Jahresende auszusetzen. Ziel der Norweger ist es, den Betrieb im Januar wiederaufzunehmen.

© dpa-infocom, dpa:201214-99-689045/2

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen Empfehlungen