Scarlett Johansson: Das ist das Besondere an Superheldin "Black Widow"

Ab Juli ist Scarlett Johansson erneut als "Black Widow" auf der großen Leinwand zu sehen. Bei der weltweiten Pressekonferenz des neuen Marvel-Blockbusters verriet die Schauspielerin, wodurch sich ihre Figur von anderen Superhelden abhebt.
| (wag/spot)
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Scarlett Johansson schlüpft in "Black Widow" erneut in die Rolle der Ex-KGB-Killerin Natasha Romanoff.
Scarlett Johansson schlüpft in "Black Widow" erneut in die Rolle der Ex-KGB-Killerin Natasha Romanoff. © ©Marvel Studios 2021. All Rights Reserved.

Scarlett Johansson (36) ist bald erneut in ihrer Rolle der Ex-KGB-Spionin Natasha Romanoff zu sehen. "Black Widow" bringt neue Details aus der Vergangenheit der Heldin ans Licht, die zum ersten Mal 2010 in "Iron Man 2" auftauchte und später als Teil der Avengers in sieben weiteren Marvel-Blockbustern mitmischte. Bei einer weltweiten Pressekonferenz, an der die Nachrichtenagentur spot on news am Freitag (18. Juni) teilnahm, verriet die Schauspielerin nun, wodurch sich ihre Figur auszeichnet und wie sie selbst sich durch sie veränderte.

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"Natasha besitzt viel Integrität, sie hat viel Charakter. Und sie hat keine Angst davor, zuzugeben, wenn sie im Unrecht ist", erklärte die 36-Jährige während des virtuellen Live-Events. Black Widow alias Natasha Romanoff sei "auf diese Weise liebenswürdig" und "neugierig in Bezug auf sich selbst und andere Menschen". Als Superheldin steche sie deshalb aus der Masse heraus.

Scarlett Johansson fühlt sich dank Black Widow "wohler dabei, Risiken einzugehen"

Nach mehr als zehn Jahren, in denen Johansson immer wieder in ihre Superheldenrolle schlüpfte, hat Black Widow auch sie selbst nachhaltig verändert. Die Darstellerin verriet: "Ich habe heute definitiv weniger Angst vor bestimmten Dingen als vor zehn Jahren. Das ist ein positiver Fortschritt." Der Star fühle sich dank der Rolle "definitiv wohler dabei, Risiken einzugehen" und sich in unbekannte Abenteuer zu stürzen.

Unbekannte Abenteuer waren zu Beginn ihrer Zusammenarbeit mit den Marvel Studios auch die Filmproduktionen selbst. Die Atmosphäre am Set bezeichnete die US-Amerikanerin im Gespräch mit der Presse jedoch als "so familiär" und "sehr einzigartig, warm und einladend". Sie selbst wisse, "wie besonders die Erlebnisse sind, diese Filme zu machen".

Marvel-Präsident und "Black Widow"-Produzent Kevin Feige (48), der neben Regisseurin Cate Shortland (52) und den weiteren Darstellern Florence Pugh (25), Rachel Weisz (51) und David Harbour (46) an der Pressekonferenz teilnahm, dürfte das gerne gehört haben. Der neue Comichelden-Film - der erste, der die Figur Natasha Romanoff ins Zentrum rückt - ist der insgesamt der 24. innerhalb des Marvel Cinematic Universe (MCU). Zeitlich ist seine Handlung zwischen den Filmen "The First Avenger: Civil War" (2016) und "Avengers: Infinity War" (2018) einzuordnen.

"Black Widow" startet am 8. Juli in den deutschen Kinos sowie einen Tag später bei Disney+ (abrufbar mit VIP-Zugang).

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