Hofspielhaus Eigenproduktion: Tagebuch einer Liebe

Am 6. Juni ist "Tagebuch einer Liebe" erstmals im Münchner Hofspielhaus zu sehen. Das Stück handelt vom Briefwechsel zwischen einem inhaftierten Widerstandskämpfer und seiner Braut zur Zeit des 2. Weltkrieges.
von  AZ
Fatima Dramé in "Tagebuch einer Liebe".
Fatima Dramé in "Tagebuch einer Liebe". © Veronika Eckbauer

Basierend auf dem Leben des Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer inszeniert Christiane Brammer das Drama "Tagebuch einer Liebe" mit dem Fokus auf die wahre Liebe und den Moment, ab dem es kein Zurück mehr gibt. Untermalt wird das Stück mit Musik von Leoš Janáèek. Zu sehen sind unter anderem Markus Herzog und Fatima Dramé.

Darum geht es: Kurz nach der Verlobung mit der 18 Jahre jüngeren Maria von Wedemeyer wird der Theologe 1943 wegen seiner Aktivitäten als Widerstandkämpfer der "Brennenden Kirche" und der Ökumene vom Nazi-Regime verhaftet und kurz vor Kriegsende hingerichtet. Der Briefwechsel zwischen dem Inhaftierten und seiner Braut zeigt, wie die Liebe zwischen zwei Menschen trotz räumlicher Trennung, Briefzensur, Altersunterschied und verschiedenartiger Herkunft erblüht. 

Premiere am Donnerstag, den 6. Juni 2019, 20.00 Uhr

Weitere Termine:

  • Freitag, 07. Juni, 20.00 Uhr
  • Donnerstag, 13. Juni, 20.00 Uhr
  • Freitag, 28. Juni, 20.00 Uhr
  • Samstag, 29. Juni, 20.00 Uhr

Preise: 24,00 Euro (ermäßigt 19,00 Euro)

Tickets: Tel: 089/ 2420 9333, online oder auf muenchenticket.de

Lesen Sie auch: Was Andreas Beck im Residenztheater plant