Hänsel und Gretel in Gruselversion

Die Geschichte „Hänsel und Gretel“ der Gebrüder Grimm ist schon im Original alles andere als harmlos.
von  az
Hänsel und Gretel gruseln sich in „Knochenfinger“.
Hänsel und Gretel gruseln sich in „Knochenfinger“. © Kerstin Groh

Doch die Yorick’s Company gestaltet in ihrem Stück „Knochenfinger – Hänsel und Gretel für Unerschrockene“ den Klassiker noch schauriger: Eine Hungersnot quält das Land, sodass die Kinder alleine gelassen und auf die Probe gestellt werden: das letzte Stück Brot essen oder eine Spur nach Hause legen?

An verführerischen Süßigkeiten naschen und dafür gefressen werden? Mit Live-Musik, Tanz, Licht-,Ton- und Feuereffekten wird das Märchen gruselig in Szene gesetzt.

Quiddestraße 17, 18. Dezember & 8. Januar, 20.30 Uhr, Karten 5 bis 9 Euro.