Zwischen Sohn und Ex-Ehefrau Die Herzsprungs: Das erste Treffen!

Sein erster Auftritt: Marvin singt „Die Offenbarung“ auf der Angermaier-Party in Berlin - Im Publikum: Barbara Herzsprung, die jetzt Engel heißt. Foto: API/MARKO GREITSCHUS

Der uneheliche Sohn des Schauspielers hat seinen ersten Auftritt als Musiker in Berlin. Im Publikum sitzt nichtsahnend die Ex-Ehefrau seines Vaters. Die Begegnung der beiden wird zur „Befreiung“.

 

München/Berlin - Er ist mehr als der uneheliche Sohn des Schauspielers Bernd Herzsprung. Das will Marvin jetzt in Berlin beweisen – und das gelingt dem smarten Münchner auch. Allerdings kommt es zu einem ungeplanten Treffen. Aber der Reihe nach.

Bei der „Nacht der Tracht“ im Berliner Hofbräu von Trachten Angermaier ist Marvin zwischen den vielen Dirndln das musikalische Highlight.

Er hat seinen ersten offiziellen Auftritt als Rapper und Musiker – nach Bekanntwerden der, nun ja, etwas heiklen Familiensituation.

Im Publikum sitzt nichtsahnend Barbara Engel, die Ex-Ehefrau seines Vaters.

Sie ist aus Freundschaft zu Trachten-Chef Axel Munz da, weiß nichts von Marvins Auftritt. Dann sieht sie ihn – erstmals nicht in einer Zeitung, sondern live auf der Bühne.

Marvin singt ausgerechnet „Die Offenbarung“, das Lied, in dem es um die jahrelange Suche nach seinem Vater geht.

Das Publikum ist begeistert, es gibt eine Zugabe. Später will sich Marvin backstage erfrischen. Barbara aber sucht den Kontakt – und mit ihr sehr, sehr viele TV-Teams. Das Chaos beginnt.

Barbara versucht, die Fotografen und Kameraleute abzuhängen. Mit Erfolg. Sechs Bodyguards müssen einspringen und sie abschirmen. Hinter der Bühne begegnen sich die beiden Herzsprungs heimlich, ohne Blitzlicht. Eine halbe Stunde haben sie Zeit, dann krabbelt Barbara auf allen Vieren unter einer Palme durch und flüchtet Richtung Hinterausgang.

Wie war das erste Treffen?

Barbara: „Marvin ist umwerfend. Die Begegnung hat mich befreit. Es gibt keine Zufälle. So sollte und musste es wohl sein. Ich bin glücklich und dankbar. Was wir beide erlebt haben, nur für uns – das war ohne Worte. Unbeschreiblich.“

 

0 Kommentare