Zweitjob als Dealer Woody Harrelson will Marihuana verkaufen

Woody Harrelson will auf hawaii Marihuana verkaufen Foto: BangShowbiz

Woody Harrelson setzt sich seit langem für die Legalisierung von Marihuana ein. Nun könnte der "Tribute von Panem"-Star es zumindest in einem US-Bundesstaat bald ganz legal vertreiben.

 

Honolulu - Woody Harrelson will Marihuana verkaufen.

Der Schauspieler ist eine von 66 Personen, die sich darum beworben haben, die Droge auf legale Weise und aus Gesundheitsgründen vertreiben zu können. In Hawaii ist der Genuss der Pflanze aus medizinischen Gründen erlaubt - und bald darf man sie aus besagtem Zweck auch weitergeben. Das 'Hawaii Department Of Health' hat die Liste der Bewerber auf ihrer Webseite öffentlich gemacht und prüft sie nun auf ihre Tauglichkeit. Ein potentieller Hanf-Vertreiber muss seit mehr als fünf Jahren auf der Insel gewohnt haben, über eine Million Dollar in bar und jeweils 100.000 Dollar für jede Vertriebsstelle verfügen. Falls Harrelson eine der acht Lizenzen gewinnen sollte, darf er zwei Produktions- und zwei Vertriebsstätten eröffnen. Wie es heißt, möchte der 54-Jährige diese Einrichtungen gerne im Juli unter dem Namen 'Simple Organic Living' öffnen.

Wiz Khalifa verkauft Marihuana ini Colorado



Sollte der 'Natural Born Killers'-Star seinen Traum erfüllt bekommen, könnte er sich mit Rapper Wiz Khalifa zusammentun und dessen Produkt vertreiben. Nachdem Marihuana in dem amerikanischen Bundesstaat Colorado legalisiert wurde, hat der Musiker beschlossen, mit der Firma 'RiverRock Cannabis' zusammenzuarbeiten. Seinen Fans will er nicht irgendetwas vorsetzen, deshalb hat er lange an den Produkten gefielt. Nun kann man schon bald mit der Linie rechnen, die unter anderem die 'Khalifa Kush'-Blüte enthalten wird. Der Solokünstler erklärte in einer Pressemitteilung: "Diese Produkte brauchen Jahre, bis sie perfekt sind. Ich freue mich wirklich, sie endlich mit der Öffentlichkeit zu teilen und mit 'RiverRock' zusammen Aufmerksamkeit zu schaffen und gegen den nationalen Cannabis-Verbot vorzugehen."

 

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