Zukunftsvisionen Podiumsdiskussion zum südlichen Bahnhofsviertel

Das Münchner Bahnhofsviertel ist ein Schmelztiegel der Kulturen. Viele Türken nennen es auch „Klein-Istanbul“. Foto: Daniel von Loeper

Das südliche Bahnhofsviertel steht im Mittelpunkt der Ausstellung „Innenstadt weiterdenken“. Bei einer Podiumsdiskussion werden Zunftsvisionen vorgestellt.

 

Ludwigsvorstadt - Bei einer Podiumsdiskussion am Dienstag, 3. Februar, stellen Akteure und Initiativen, moderiert von Quartiersmanagerin Ursula Ammermann, ihre Visionen für die Entwicklung des multikulturellen urbanen Viertels vor. Beginn in der Rathausgalerie ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Das südliche Bahnhofsviertel ist ein internationales Quartier, das durch ein buntes Miteinander verschiedenster Nutzungen, Branchen und Bevölkerungsgruppen geprägt ist. 60 Prozent der Münchner Hotelbetten befinden sich dort, eine multiethnische Ökonomie, deren Läden das Straßenbild prägen, soziale Einrichtungen und Arbeitsplätze von Designern, Künstlern und Musikern, aber auch Spielhallen und Rotlichtmilieu.

Auf dem Podium sitzen Cornelius Mager, Leiter der Lokalbaukommission, Gabriele Heller von Heller Späth Kommunikation + Planung, Andreas Bergmann von der Planungsgesellschaft Stadt Land Verkehr als Gutachter für das Konzept Südliches Bahnhofsviertel sowie Professor Fritz Wickenhäuser, Vorsitzender des Vereins Südliches Bahnhofsviertel, Alexander Miklosy, Vorsitzender des Bezirksausschusses 2 Ludwigsvorstadt – Isarvorstadt, und Bülent Kullukcu, Geschäftsführer der Galerie Kullukcu.

Im Programm von „Innenstadt weiterdenken“ geht es am Freitag, 6. Februar, um 13 Uhr weiter mit einer kostenlosen Führung durch die Ausstellung. Die Stadtspaziergänge am 6. und 13. Februar sind bereits ausgebucht. Das komplette Programm ist unter www.muenchen.de/plan zu finden.

 

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