Zugunglück von Bad Aibling Staatsanwalt erhebt Anklage gegen Fahrdienstleiter

Bei dem Zugunglück von Bad Aibling haben zwölf Menschen ihr Leben verloren. Foto: dpa

Fünf Monate nach dem Zugunglück von Bad Aibling hat die Staatsanwaltschaft gegen den Fahrdienstleiter Anklage erhoben. Sie wirft ihm fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung vor.

 

Bad Aibling - Die Staatsanwaltschaft Traunstein hat Anklage gegen den Fahrdienstleiter von Bad Aibling erhoben. Sie wirft dem Mitarbeiter der Deutschen Bahn nach Mitteilung vom Montag fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung vor.

Beim Zusammenstoß zweier Nahverkehrszüge waren am 9. Februar 12 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 80 Insassen verletzt worden.

 

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