Zugspitze Jubiläumsgrat: Münchner (30) stürzt in den Tod

Das Zugspitzmassiv. Foto: dpa

Bergdrama im Zugspitzmassiv. Ein 30 Jahre alter Münchner stürzte am Jubiläumsgrat in die Tiefe. Erst am nächsten Tag konnte seine Leiche gefunden werden.

 

Garmisch-Partenkirchen - Ein 30 Jahre alter Bergsteiger ist nahe der Zugspitze ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich bereits am Sonntag. Der junge Münchner war nach Angaben der Polizei vom Dienstag auf dem Verbindungsgrat zwischen der Zugspitze und dem Hochblassen unterwegs gewesen.

Aus bislang unklaren Gründen kam er beim Abstieg vom Weg ab. Er geriet in unwegsames Gelände, stürzte ein Steilgelände hinunter und erlitt tödliche Kopfverletzungen.

Seine Frau hatte ihn am späten Abend als vermisst gemeldet. Eine nächtliche Suchaktion mit dem Polizeihubschrauber blieb zunächst erfolglos. Am Montagmorgen konnte schließlich das Handy des Mannes geortet werden, der Bergsteiger wurde nahe der Höllentalangerhütte gefunden.

 

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