Zu indiskret Hat Herzogin Kate ihren Friseur gefeuert?

Oberstes Gebot für alle, die für die Royals arbeiten wollen: Diskretion. Kates Friseur James Pryce scheint diese Regel nicht zu kennen.

 

London - Friseur der Herzogin von Cambridge - das ist nicht nur ein sicher sehr lukrativer, sondern auch ein prestigeträchtiger Posten. Hairstylist James Pryce hat dieses Privileg aber nun allem Anschein nach verspielt, wie die britische Zeitung "The Telegraph" berichtet. Pryce habe als Promo für seine berufliche Tätigkeit unzählige Fotos der verschiedenen Frisuren von Herzogin Kate (31) auf Facebook und Twitter gepostet, berichtete ein Insider dem Blatt. "Das hat dem Palast ganz offensichtlich überhaupt nicht gefallen."

Verschwiegenheit und Diskretion sind schließlich oberste Regel beim Umgang mit den scheuen Royals. Dass Pryce dieses Gebot gebrochen hatte, hat dem Bericht zufolge mit seinen großen beruflichen Ambitionen zu tun: Er hatte sich, nachdem er 2011 mit acht Assistenten Kates Frisur für die Hochzeit mit Prinz William stylen durfte, von seinem Arbeitgeber, dem Salonbesitzer Richard Ward, losgesagt. In der Folge musste wohl neue Kundschaft ins Haus.

An Alternativen mangelt es Herzogin Kate dem Bericht zufolge jedenfalls nicht. Für einen bevorstehenden Australien-Besuch habe sie Joh Bailey als Friseur engagiert, berichtet "The Telegraph". Bailey schnitt schon einem anderen britischen Royal die Haare: Prinzessin Diana.

Dass auch ein guter Haarschnitt nicht vor Fashion-Problemen schützt, hatte Kate allerdings unlängst in London erfahren müssen. Bei ihrer Ankunft bei einer Konferenz in London wehte der Adeligen ein Windstoß unter den Rock. Die Folge wäre beinahe ein "Marilyn Monroe-Moment" gewesen.

 

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