Zeitung nah am Leser Treffen Sie Promis im AZ-Café

Das Ringelnatz ist eines der schönsten Schwabinger Cafés und Treffpunkt vieler Künstler und Musiker. Namensgeber ist der Schriftsteller Joachim Ringelnatz, der vor 100 Jahren in München lebte. Foto: petra schramek

Eine Woche lang zieht die AZ ins Schwabinger „Ringelnatz“. Sie können dort viele Prominente treffen und erleben, wie die Zeitung entsteht.

 

München - Wer Zeitung liest, lernt Menschen kennen – normalerweise aber nur indirekt, über Texte und Fotos. Bei der Abendzeitung ist das eine Woche lang anders. Die AZ zieht in den nächsten sieben Tagen in ein Schwabinger Café. Und jeder AZ-Leser kann dort Reporter treffen, mit den Chefredakteuren diskutieren – und ein spannendes Programm miterleben.

Viele prominente Politiker, Schauspieler, Musiker und Sportler folgen der AZ-Einladung, einmal ganz normale Bürger hautnah zu erleben und mit ihnen zu diskutieren. Nach den Gesprächen gibt es dann oft noch einen kleinen Auftritt. Exklusiv, einmalig – und natürlich kostenlos.

Das schöne Schwabinger „Café Ringelnatz“ gleich hinter der Münchner Freiheit beherbergt in dieser Woche einen Teil der AZ-Redaktion, inklusive Technik.

Die Gäste können beobachten, wie die Seite 1 der Zeitung layoutet und geschrieben wird, wie Redakteure über der Schlagzeile brüten oder einen Liveticker für abendzeitung-muenchen.de machen.

AZ-Leser (und alle anderen auch) sind willkommen, es kostet nichts. Wer etwas essen und trinken will, für den gibt es ein verbilligtes Angebot: eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen für 3 Euro.

Warum machen wir das? Weil wir glauben, dass eine Münchner Zeitung nah bei ihren Lesern sein muss. Weil die AZ wichtige Diskussionen in der Stadt anstoßen will. Und weil uns AZ-Macher interessiert, wie die Leser unsere Arbeit beurteilen. Nicht per Mail, nicht per Brief – sondern ganz direkt

 

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