"X Factor"-Jury-Chef Streit zwischen Lily Allen und Simon Cowell

Freches Mädchen gegen Pop-Titan: Lily Allen macht Simon Cowell das Leben schwer Foto: [M] Charles Sykes/Richard Shotwell/Invision/AP

Simon Cowell, der Dieter Bohlen Englands, wehrt sich derzeit gegen die Vorwürfe des britischen Pop-Sternchens Lily Allen. Die behauptet nämlich, er habe sich vom Musik-Riesen Sony für Werbezwecke kaufen lassen...

 

London - Zwischen dem Jury-Chef der britischen Castingshow "X Factor", Simon Powell (55), und der UK-Popsängerin Lily Allen (29, "Sheezus") nimmt derzeit eine Zickerei Fahrt auf: Nachdem im Halbfinale der Show die Kandidatin Fleur East den Song "Uptown Funk" von Mark Ronson feat. Bruno Mars mit Wucht auf die Bühne gebracht hatte, verbreitete Allen auf Twitter einen schwerwiegenden Verdacht, den sie mittlerweile wieder gelöscht hat: Cowells Partner-Label Sony, bei dem der Song in Kürze erscheinen soll, habe die Show benutzt, um "einen noch nicht veröffentlichten Song von sich in der Wochenend-Primetime" umsonst im großen Stil zu bewerben.

Das sei ein "gutes Beispiel für die herrschende Korruption in der Musikindustrie", meinte Allen. "Bullshit", hat Simon Cowell jetzt im "Daily Mirror" zurückgeblafft. Er sei heilfroh, sich einst gegen Allen als Jury-Mitglied entschieden zu haben, obwohl sie großes Interesse an dem Job gezeigt hätte. Allen solle "aufhören rumzumeckern": "Warum kann sie sich nicht für eine Kollegin freuen, anstatt merkwürdige Verschwörungstheorien zu verbreiten?"

 

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