Wittek gegen Weigl, Okotie zur EM Hier sind die Länderspiel-Löwen unterwegs

Sein EM-Traum wird wahr: Rubin Okotie wurde in Österreichs Kader für die Europameisterschaft in Frankreich nominiert. Los geht’s für Okotie und Team Austria am Dienstag, 14. Juni, in Bordeaux. Dort trifft das Team von Trainer Marcel Koller im ersten Spiel der Gruppe F auf Ungarn. Foto: dpa

Einer fährt zur EM, einer darf den Sparringspartner geben und einer könnte sein Länderspiel-Debüt feiern: Sehen Sie in unserer Bilderstrecke, welches Programm für ein Trio des TSV 1860 in den kommenden Tagen und Wochen auf dem Programm steht.

 

München - Für Valdet Rama sind die EM-Hoffnungen zerplatzt: Der Albaner wurde vergangene Woche nicht in den Kader Albaniens für die Europameisterschaft in Frankreich nominiert. Rubin Okotie dagegen könnte die Chance bekommen, sich auf der ganz großen Bühne zeigen: Teamchef Marcel Koller baut auf den 28-jährigen Löwen, der den Verein verlassen wird.

"Ich bin jetzt seit zwei Jahren bei der Nationalmannschaft dabei und habe meinen Teil dazu beigetragen, dass wir bei der Europameisterschaft dabei sind. Wir wollen natürlich das Maximum erreichen, aber ohne ein großes Ziel auszugeben oder vom Titel zu sprechen", sagte Okotie im exklusiven Abschieds-Interview zur AZ.

Und auch Maxi Wittek darf sich zeigen, wenn auch in einer anderen Funktion: Wittek darf im EM-Quartier der DFB-Elf den Trainingspartner geben (siehe Bilderstrecke). "Da werde ich sehr viel lernen können, das ist eine Ehre. So etwas habe ich noch nie erlebt. Wann habe ich sonst schon die Chance, mir von Hector oder Höwedes Dinge abzuschauen. Das ist eine unfassbar große Gelegenheit", sagte der 20-Jährige zur "Bild".

 

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