Social-Media-Posse Grüße an Reus: Götze vermasselt Geburtstagsposts

Mario Götze: Verfangen im Social-Media-Dschungel... Foto: dpa/az/twitter.com

Böser Social-Media-Fail für Mario Götze: Die Nichtnominierung von Geburtstagskind Marco Reus erwischt den Bayern-Profi komplett auf dem falschen Fuß. Was hinter seinem Twitter-Facebook-Debakel steckt.

 

Ascona - Das Drama um Marco Reus und dessen verletzungsbedingte Streichung aus dem vorläufigen EM-Kader überraschte auch Mario Götze.

Der Bayern-Star gratulierte seinem einstigen Dortmunder Teamkollegen noch am Dienstagvormittag kurz vor der Bekanntgabe des deutschen Kaders für die Fußball-EM in mehreren sozialen Netzwerken zu dessen 27. Geburtstag - und verband das Ganze mit der Vorfreude auf gemeinsame Erlebnisse in Frankreich. "Ich kann unser nächstes gemeinsames Turnier nicht erwarten", schrieb Götze auf Twitter zu Reus.

Bei Facebook postete Götze ein Trainingsfoto von sich und Reus, er kommentierte süffisant: "Dehnen ist wichtig im Alter."

Kurz nachdem Bundestrainer Joachim Löw den angeschlagenen Reus dann überraschend nicht ins 23-Mann-Aufgebot berufen hatte, bearbeitete Götze seine Einträge. Bei Facebook ersetzte er seinen ursprünglichen Kommentar und schrieb: "Unglaublich. Das tut weh!" Bei Twitter hieß es nun: "Herzlichen Glückwunsch, aber wir sind sehr traurig."

 

Die Krönung: Aus seinem Tweet heraus verlinkte Götze dann auch noch den falschen Namen. Der User landet also nicht bei Marco Reus. Echt bitter.

Bleibt die Frage, ob Götzes PR-Abteilung da am Werk war oder der 23-Jährige selbst...

 
 

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