Wieso Camping boomt Einfach reisen im Winter

Auch im Winter macht Camping Spaß! Foto: Sybille Daden / pixelio.de

Campen ist eine Form des Reisens, die bei jeder Altersgruppe beliebt ist. Wie kommt es, dass sich immer mehr Menschen für diese einfache Art des Reisen entscheiden, anstatt sich in ihrem wohlverdienten Urlaub in einem Hotel verwöhnen zu lassen?

Das Zuhause ist immer dabei

Wenn man mit einem Wohnmobil unterwegs ist, hat man das Zuhause immer dabei. Man muss sich nicht über Haare im Hotelbett ärgern oder an fremde Gerüche gewöhnen. Am Urlaubsort angekommen, fühlt man sich in den eigenen mobilen Wänden sofort wohl.

Anders sieht es beim Zelten aus, wo der Komfort geringer, dafür die Flexibilität umso größer ist. Man kann sein Haus auf Zeit dort aufbauen, wo es die Umgebung zulässt: Auf einem Zeltplatz oder in der freien Natur. Was viele Camper ebenfalls schätzen, ist das Zusammensein auf engem Raum. Man bekommt mehr voneinander mit und tauscht sich intensiver aus.

Gegenseitige Hilfe wird unter Campern außerdem groß geschrieben und Kontakte knüpfen geht leicht. Das soziale Miteinander macht einen großen Reiz des Campens aus.

Der Luxus der Einfachheit

Während unser Alltag immer komplexer und schneller wird, geht es beim Campen genau um das Gegenteil: Einfachheit und Entschleunigung.

Der enge Bezug zur Natur trägt dazu bei, dass man sich ihrem Rhythmus anpasst und abschalten kann. Und im Gepäck hat man nur das, was man wirklich braucht, schließlich ist der Platz begrenzt.

Das Gefühl von Freiheit ist etwas, wonach sich viele Menschen sehnen. Campen ist Freiheit auf Zeit, ein Ausbrechen aus dem normalen Trott. Und da nicht immer alles glatt läuft, ist meistens auch noch etwas Abenteuer inklusive!

 

0 Kommentare