"Wieder ein Mädchen" Eva Grünbauer: Schwanger mit 42!

Rundum glücklich: Eva Grünbauer (im 4. Monat) mit ihrem Mann Richard George und Tochter Amelie. Foto: Sabine Brauer

Die Moderatorin Eva Grünbauer erwartet ihr zweites Kind – obwohl sie die Familien-Planung nach einem schweren Schicksalsschlag längst abgeschlossen hatte.

München - Noch einmal Nachwuchs für Moderatorin Eva Grünbauer!

Die 42-Jährige erwartet im November diesen Jahres ihr zweites Kind. „Ich bin im vierten Monat schwanger. Es wird wieder ein Mädchen, das hat man beim letzten Ultraschall ganz eindeutig gesehen“, verrät die sympathische Münchnerin beim fröhlichen Familienausflug mit ihrem Mann Richard George und der gemeinsamen Tochter Amelie (5) im Englischen Garten.

Bei aller Vorfreude – geplant war das zweite Kind nicht: „Ich habe im Jahr 2009 ein Kind in der siebten Woche verloren. Ich hatte damals einen anstrengenden Moderationsjob beim Oktoberfest, hinzu kam eine Erkältung. Es war eine stressige Zeit. Mein Mann und ich haben diesen Schicksalsschlag damals als Wink des Schicksals gesehen. Wir haben das Thema Nachwuchs damals für uns abgehakt – und uns einfach darüber gefreut, ein gesundes Kind zu haben.“

Jetzt ist doch das zweite unterwegs. „Dass ich wieder schwanger bin, ist eine große Überraschung. Aber unverhofft kommt eben oft“, sagt sie schmunzelnd. „Ich habe gerade alle größeren Babysachen wie Kinderwagen und so verkauft. Die Anziehsachen sind zum Glück noch bei Freundinnen von mir im Umlauf, insofern kann ich diese zurückfordern“, so die werdende Mama, für die sich jetzt einiges im Leben ändern wird: „Es hatte sich gerade alles so gut mit unserer ersten Tochter und meinem Job eingespielt. Jetzt geht noch einmal alles von vorne los. Aber wie freuen uns sehr auf das Baby. Und auch Amelie freut sich riesig auf ihr Geschwisterchen.“

Hat sie nicht auch ein bisschen Angst vor der Geburt? Schließlich ist sie als 42-Jährige eine Spätgebärende und die Schwangerschaft eine Risikoschwangerschaft. Eva: „Als ich beim ersten Frauenarzt-Termin erfahren habe, dass in meinem Alter die Chance, ein behindertes Kind zur Welt zu bringen, bei 1:27 liegt, war ich zunächst richtig geschockt. Aber bei den ersten Untersuchungen war zum Glück alles in Ordnung. Ich sehe allem zuversichtlich entgegen und habe das Gefühl, dass alles gutgehen wird.“

 

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