Whitney Houston Keine Tränen: Houstons Tochter bleibt bei Interview gefasst

Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina gibt Oprah Winfrey ihr erstes Interview nach dem Tod ihrer Mutter - die US-Talk-Queen gilt als enge Vertraute der Familie. Foto: ap

Genau einen Monat nach dem Tod ihrer Mutter spricht Bobbi Kristina öffentlich über den Schicksalsschlag - erzählt tapfer über die große Liebe zur ihrer „Mom“.

New York – Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina hat sich bei einem Fernsehinterview genau vier Wochen nach dem Tod ihrer Mutter sehr stark gezeigt. Die 19-Jährige vergoss keine Tränen,
sondern sprach eindringlich über die Liebe zur ihrer „Mom“. „Sie war nicht nur eine Mutter, sie war eine beste Freundin, sie war wie eine Schwester“, sagte sie am Sonntag in dem Gespräch mit der amerikanischen Talk-Lady Oprah Winfrey (58), die als enge Vertraute der Houston-Familie gilt.

Sie fühle sich stark, ihre Mutter habe sie auch auf schwierige Zeiten vorbereitet, sagte Bobbi Kristina in der Sendung („Oprah's Next Chapter – Remembering Whitney: The Oprah Interview“). Ihren Vater Bobby Brown, der vielen als der Buhmann in Whitney Houstons Leben gilt, erwähnte die Tochter mit keinem Wort. Seit dem Tod der Popsängerin war Bobbi Kristina mehrfach mit der Diagnose „Stress und Erschöpfung“ ins Krankenhaus gekommen. Whitney Houston starb am 11. Februar im Alter von 48 Jahren in Beverly Hills.
 

 
 

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