"Wer wird Millionär?" WWM-Telefonjoker entlockt Jauch dunkles Geheimnis

Diese Frage brachte die WWM-Kandidatin ins Straucheln. Foto: RTL

Damit hatte Günther Jauch wohl nicht gerechnet. Eine gemeinsame Vergangenheit mit dem Telefonjoker der Kandidatin Viktoria Eibenstein sorgte dafür, dass Jauch während der Sonderfolge "WWM: Wer hat eine zweite Chance verdient?" einen großen Schwindel zugab.

Am Montagabend war es wieder soweit: "Wer wird Millionär?" kam im Fernsehen. Normalerweise dreht sich alles um den Kandidaten, in diesem Fall die 36-jährige Viktoria Eibenstein. Der eigentliche Star des Abends war aber nicht sie, sondern ihr Telefonjoker, der TV-Publikum und Netzgemeinde begeisterte.

Die 16.000 Euro-Frage war der Stolperstein: "Welche Wortart ist nicht in dieser blöden Frage enthalten? A: Konjunktion B: Substantiv C: Adjektiv D: Präposition"

Zum Einsatz kam der allerletzte Joker der Ärztin: ihre Tante, eine ehemalige Grundschullehrerin. Doch diese konzentrierte sich zunächst weniger auf die Frage als auf den Moderator der Quiz-Show und merkte an: "Wir haben eine gemeinsame Bekannte, die Frau Rhode. Die hatten wir im Kunstunterricht." Wie aufs Kommando verzog Günther Jauch verheißend das Gesicht - und packte wenige Minuten später aus: er zeichnete während seiner Schulzeit ein Bild per Blaupause exakt ab und reichte es ein.

Da der Kunstlehrerin der Betrug auffiel, gab sie dem kleinen Günther die Note Sechs. Empört beschwerte dieser sich und bekam, ganz getreu dem Motto des Specials, eine zweite Chance - allerdings unter der Bedingung, dass er das Bild vor Frau Rhode erneut anfertigte. Akkurat maß er zuhause alle Winkel und Linien und zeichnete das Bild im Klassenraum aus dem Kopf nach.

Günther Jauch: Das Geständnis

Zu Jauchs Glück änderte die nette Kunstlehrerin seine Note. Da die Verjährungsfrist für sein Delikt aber bestimmt schon abgelaufen ist, gestand er montags, direkt an seine damalige Lehrerin Frau Rhode gerichtet: "Falls Sie das jetzt sehen sollten: Sie hatten Recht. Ich wollte nur nie zugeben, dass ich damals geschummelt habe."

Dass die Tante, ganz nebenbei, auch noch die richtige Antwort (A) wusste und ihrer Nichte somit zu 16.000 Euro verhalf, rückte bei diesen brisanten News schon fast in den Hintergrund. Das Netz wünschte sich im Anschluss die Tante als Kandidatin - um Jauch noch mehr Geheimnisse aus der Vergangenheit zu entlocken.

 

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