Wenig Neues bei "Lindsay" Lindsay Lohan: Zuschauer schalten bei Dokureihe ab

Lindsay Lohan beim Sundance Film Festival im Januar 2014 Foto: Chris Pizzello /Invision/AP

Das Leben von Skandalpromi Lindsay Lohan in aller Ausführlichkeit beleuchten - das will die Dokureihe "Lindsay". Den US-amerikanischen Zuschauern allerdings verging schon bei der zweiten Folge die Lust auf Diva Lohan.

 

New York - Sie weint, sie meckert, sie lacht - auch in ihrer Dokureihe "Lindsay" präsentiert sich die US-Skandalnudel Lindsay Lohan (27, "The Canyons") als echte Diva. Den Zuschauern allerdings scheint schon nach einer Folge die Lust an der Diven-Beschau zu vergehen. Denn die Quoten der zweiten Episode, am vergangenen Sonntag in den USA ausgestrahlt, brachen laut "The Wrap" um 24 Prozent ein. Nur noch 527.000 Zuschauer schalteten rein, bei der Pilotfolge waren es noch 693.184.

Der Inhalt brachte auch am Sonntag wenig überraschende Enthüllungen mit sich: Lohan hat Geldprobleme, sie erscheint nicht zu ausgemachten Terminen, verfolgt wird sie stets von Paparazzi und ihre Mutter Dina Lohan wurde wegen Drogen am Steuer verhaftet. Positiven Einfluss versucht die extra nach New York eingeflogene Oprah Winfrey (60) zu nehmen, auf deren Initiative hin die Doku-Soap überhaupt erst entstand.

 

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