Weihnachten bei den Ex-Eheleuten Geschiedene Leute: So verbringen Christine Neubauer und Lambert Dinzinger die Feiertage

Da waren sie noch glücklich: Lambert Dinzinger und Christine Neubauer bei der Bambi-Verleihung 2008" Foto: ddp images

"Auch wenn mir mein Ex-Mann kurz vorm Fest die Laune vermiest hat, werde ich mich dennoch bemühen, ein schönes Weihnachtsfest zu feiern", stellt Christine Neubauer im Interview klar. Der gemeinsame Sohn des Ex-Paares feiert auch in diesem Jahr wieder mit Papa Lambert Dinzinger.

 

Nach 37 Monaten voller Schuldzuweisungen und Streitereien hat das Münchner Amtsgericht Ende November Recht gesprochen: Die Ehe von Christine Neubauer (52, "Die Landärztin") und Lambert Dinzinger (58) ist geschieden. Allerdings muss die Schauspielerin ihrem Ex-Mann monatlich 2.500 Euro Unterhalt zahlen. Ein Urteil, das bei Neubauer für Fassungslosigkeit sorgte. Die Feiertage will sie sich davon aber nicht verderben lassen. "Auch wenn mir mein Ex-Mann kurz vorm Fest die Laune vermiest hat, werde ich mich dennoch bemühen, ein schönes Weihnachtsfest zu feiern", erklärt Neubauer der Nachrichtenagentur spot on news: "Ich bin mit Jose bei meinen Eltern in München." Mit ihrem Lebensgefährten, dem chilenischen Fotografen José Campos (47), lebt die 52-Jährige mittlerweile abwechselnd in Berlin und auf Mallorca.

Der gemeinsame Sohn des Ex-Paares feiert auch in diesem Jahr Weihnachten wieder mit seinem Vater. "Wie immer seit der Trennung", erklärt Dinzinger spot on news. "Mit meiner Ex-Frau werden wir sicherlich, genau wie die letzten drei Jahre, keinen Kontakt haben. Weder ich noch mein Sohn. Ich habe meinen Frieden gemacht mit der Situation und bin heilfroh, dass wir endlich geschieden sind. Dadurch kann ich Weihnachten noch entspannter genießen."

Gefeiert wird bei Dinzingers Mutter in München. "Am Nachmittag gehen wir meinen Papa auf dem Friedhof besuchen und gegen Abend trifft sich dann die ganze Familie - circa zwölf Leute - am Weihnachtsbaum. Wir zünden die Kerzen an und singen ein paar Lieder bevor es Bescherung gibt", führt der Sportjournalist aus. "Nach dem Essen stößt noch mehr Verwandtschaft dazu und in der Regel wird es dann eine sehr späte feuchtfröhliche Runde. Am ersten Weihnachtstag gibt es ein großes Gansessen für die ganze Familie und am zweiten Tag fahre ich nach Kitzbühel zum Skifahren."

 

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