Wegen schwerer Brandverletzungen Vermutlich ältester Franziskanermönch (100) stirbt

Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen am Sonntagmorgen vor dem Franziskanerkloster in Füssen. Foto: dpa

Weil in seinem Wohnbereich im Franziskanerkloster Füssen am Sonntagmorgen ein Feuer ausgebrochen ist, wird der 100-jährige Mönch schwer verletzt. Die Brandursache ist noch unbekannt.

 

Füssen – Nach dem Brand im Franziskanerkloster in Füssen ist ein 100 Jahre alter Mönch seinen Verletzungen erlegen. Das sagte ein Polizeisprecher am Montag.

Von seinen verletzten Mitbrüdern konnten die ersten inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen werden. Ob sie bereits ins Kloster zurückkehren konnten, war nicht bekannt.

Im Wohnbereich des vermutlich ältesten Franziskanermönchs Deutschlands war am frühen Sonntagmorgen Feuer ausgebrochen. Der 100-Jährige wurde mit lebensgefährlichen Brandverletzungen in die Unfallklinik Murnau geflogen.

Alle anderen Ordensbrüder erlitten Rauchvergiftungen, fünf von ihnen mussten stationär behandelt werden. Nach wie vor rätseln die Ermittler über die Brandursache. 

 

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