Wegen Hunde-Darsteller Tierschützer kämpfen gegen Film "Bailey – Ein Freund fürs Leben"

, aktualisiert am 09.02.2017 - 19:06 Uhr
Tierschützer protestieren, weil in dem Film ein Hund mitspielt. Foto: Constantinfilm

Tierschutzorganisation PETA will Kinos für einen Boykott gewinnen, weil im Film "Bailey – Ein Freund fürs Leben" ein Hund mitspielt.

Seit Jahren ist es im Kinoabspann üblich: „No amimals were harmed – Tieren wurde kein Leid zugefügt“, heißt es da als eine Art Gütesiegel. Auch „Bailey – ein Freund fürs Leben“ von Lasse Hallström zeigt diesen Satz, wenn er ab 23. Februar in die Kinos kommt.

Seitdem aber ein Video im Internet kursiert, das zeigt, wie ein Hund in ein Becken mit künstlichen Stromschnellen gezwungen wird, um dort für eine Wasserrettungsszene für kurze Zeit zu paddeln, bekommt der Film von Tierschützern Gegenwind. Es war ein heimlicher Mitschnitt bei den Dreharbeiten. Jetzt streichen erste Kinos den Film von ihrer Vorführliste, wie das Comet Cine Center (Mönchengladbach) und die Kempener Lichtspiele.

 

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