Was passiert in Staffel sechs? "Game of Thrones"-Star Maisie Williams besorgt um ihre Rolle

Maisie Williams weiß nicht, welches Schicksal ihrem "Game of Thrones"-Charakter blüht Foto: Joel Ryan/Invision/AP

Bei "Game of Thrones" ist keiner vor dem plötzlichen Serientod sicher. Wen es in Staffel sechs treffen könnte, weiß keiner der Darsteller. Maisie Williams macht sich nun große Sorgen um ihre Arya Stark.

 

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Egal wie beliebt ein Charakter bei "Game of Thrones" ist, er ist dennoch nicht sicher vor dem Tod. Das zeigte das Ableben von Jon Snow (Kit Harington) am Ende der fünften Staffel wieder eindrucksvoll. Maisie Williams (18) hat nun Angst davor, was ihrer Figur Arya Stark in der kommenden Staffel wiederfahren wird - zumal die im Staffelfinale ihr Augenlicht verlor.

"Ich will diese verrückten Kontaktlinsen nicht für den Rest meiner Zeit bei 'Game of Thrones' tragen müssen!" sagte die Schauspielerin dem US-Magazin "Entertainment Weekly". "Ich weiß nicht, wie sich das auf ihr Leben auswirken wird. Sie wird dadurch sehr verwundbar werden. Das ist aufregend und beängstigend. Also mache ich mir Sorgen um nächstes Jahr."

Die Serien-Macher David Benioff und Dan Weiss hätten ihr keinerlei Hinweise auf Aryas Schicksal gegeben. "[Sie] haben mir eine Pizza ausgegeben, und ich saß einfach da und habe Fragen gestellt, aber sie haben auf keine geantwortet", sagte Williams. "Es ist herzzerreißend, es ist lähmend." Mit ihrer Angst dürfte Williams unter ihren Co-Stars nicht alleine dastehen. Die Serie hat beinahe an die Buchvorlage von George R.R. Martin angeschlossen. Bis der Autor also Nachschub liefert oder die Drehbücher für die sechste Staffel eintreffen, tappen die Darsteller im Dunkeln.

 

 

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