War das der Grund? Heynckes' Nasenbluten: Zu tief ins Taschentuch geschnäuzt

Jupp Heynckes wurde sich während des Spiels behandelt, die Physios hatten ihm sogar ein Eiskissen in den Nacken gelegt. Foto: imago/MIS

Der Trainer des FC Bayern hatte zwar eine Erklärung parat, vermochte aber die Sorgen nach dem Pokal-Drama in Leipzig nicht so recht zu zerstreuen. Nicht zuletzt wegen des Kommentars von Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge.

 

Leipzig - Millionen Zuschauer sahen es am TV und waren irritiert. Bayern-Trainer Jupp Heynckes litt während der ersten Halbzeit des Zweitrundenspiels im DFB-Pokal bei RB Leipzig 1:1 (1:1, 0:0) n.V. 4:5 i.E. unter starkem Nasenbluten, einige rote Spritzer verteilten sich auf seinem Oberhemd.

Im zweiten Durchgang hatte Heynckes ein frisches Hemd und eine Jacke übergezogen. Angeblich war das Bluten nicht so schlimm. "Ich habe zu tief ins Taschentuch geschnäuzt, und dann hatte ich Nasenbluten", erklärte Heynckes nach dem Spiel und gab Entwarnung: "Mir geht es gut."

Doch so ganz konnte der Coach die Sorgen nicht zerstreuen. Schon im Training hatte der 72-Jährige zuletzt über Nasenbluten geklagt. Hier geht's zur Einzelkritik der Bayern-Profis!

Schließlich mischte sich auch FCB-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge ein. "Man muss sich um Jupp keine Sorgen machen. Er wird bei uns gut gepflegt und ist froh, dass er bei den Bayern ist", sagte Rummenigge.

 

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