Vor dem Rostock-Spiel Maurer: "Nicht Nachlassen auf der Zielgeraden"

Der TSV 1860 München will mit einem Heimsieg gegen Schlusslicht Hansa Rostock eine Blamage verhindern. Was Löwen-Trainer Maurer zu einem Angriff auf Platz drei sagt...

 

München - „Es ist immer undankbar, wenn der Tabellenletzte kommt“, sagte 1860-Trainer Reiner Maurer einen Tag vor der Partie am Samstag. „Das wird sicherlich alles andere als ein Spaziergang. Am Ende ist es nur wichtig, dass man die drei Punkte hat und den Fans zeigt, dass man auf der Zielgerade nicht nachlässt.“ Die direkten Aufstiegsplätze seien fest an Greuther Fürth und Eintracht Frankfurt vergeben, meinte Maurer, ein Sieg gegen Rostock könne aber helfen, „den Abstand auf Platz vier und fünf zu minimieren.

Mit einem guten Endergebnis könnten wir die Euphorie in die neue Saison mitnehmen.“ Mit einem Angriff auf Platz drei rechnet Maurer indes nicht mehr: „Düsseldorf ist sieben Punkte voraus und hat auch noch vier Heimspiele.“

Gegen die abgeschlagenen Hanseaten, die seit 14 Ligaspielen auf einen Auswärtssieg warten, ist der „Löwen“-Coach gezwungen, seine Startelf umzubauen: Der gebürtige Rostocker Kai Bülow sowie Dominik Stahl fehlen gelb-gesperrt. „Das ist natürlich bitter, dass uns gleich zwei Sechser ausfallen“, sagte Maurer. Zudem ist der Einsatz von Offensivspieler Djordje Rakic (grippaler Infekt) weiterhin fraglich.

 

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