Vor dem Cottbus-Spiel Hinterberger: "Jeder Spieler muss sich hinterfragen"

Florian Hinterberger. Foto: Rauchensteiner/AK

Florian Hinterberger nimmt vor dem Cottbus-Spiel die Mannschaft in die Pflicht und vertraut Friedhelm Funkel voll und ganz.

 

München – Wiedergutmachung, das steht für die Löwen beim heutigen Heimspiel gegen Energie Cottbus ganz oben auf der Agenda. Das sieht auch 1860-Sportchef Florian Hinterberger so, der zurzeit kommissarisch auch die Aufgaben des zurückgetretenen Geschäftsführers Robert Schäfer übernimmt. Gegenüber der Löwen-Homepage stellte Hinterberger klar, dass sich eine Leistung wie zuletzt in Kaiserslautern (0:3) nicht wiederholen dürfe. „Da muss sich jeder Spieler hinterfragen und Taten folgen lassen“, fordert der Sportchef, der Trainer Friedhelm Funkel eine richtige Aufarbeitung absolut zutraut. „Ich bin überzeugt, dass Friedhelm Funkel die richtige Ansprache gefunden hat. Gerade im mentalen Bereich hat er seine Stärken. Deshalb bin ich optimistisch, dass wir heute eine andere Mannschaft sehen werden, die ihr Leistungsvermögen abrufen kann.“

Ein Sieg gegen Cottbus ist fast unabdingbar, um die Stimmung nicht komplett kippen zu lassen und die Zielsetzung weiterhin im Auge zu behalten. Hinterberger: „Die Zielsetzung ist - neben der Konstanz -, dass wir im oberen Drittel bleiben und den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen bis zum Winter nicht abreißen lassen.“

 

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