Vor allem die Männer freut's Neuer Internet-Trend: BoobLuge erobert die Welt

BoobLuge heißt der aktuelle Trend. Wirklich sinnvoll ist er nicht. Foto: AZ-Screenshots

Alle Jahre wieder kreiert uns das Netz einen neuen Trend. "BoobLuge" heißt der aktuell neueste Schrei, den man(n) unbedingt machen soll. Das Prinzip? Sommer, Sonne, Brüste und Bier. Wenig Niveau, funktioniert trotzdem. Oder gerade deshalb.

 

Was haben wir nicht schon alles gehabt: Harlem Shake, Condom-Challenge oder die IceBucket Challenge vor zwei Jahren. Alle Jahre wieder schwappen Internet-Trends und -phänomene über alle Länder, dank Facebook, Twitter und Instagram kann die ganze Welt teilhaben.

Der aktuellste Trend nun kommt - wie sollte es anders sein - aus den USA und erobert nach und nach den Rest des Planeten. Unter dem Hashtag #BoobLuge finden sich Bilder und Videos u.a. aus Japan, Südamerika und Europa. Worum es geht?

Bier und Brüste - mehr braucht man(n) nicht

BoobLuge (wörtlich in etwa "Busenrodeln") spielt sich wie folgt ab: Bier wird aus einer Flasche oder Dose so über den Brüsten einer Frau ausgeschüttet, dass es möglichst gleichmäßig am Bikini (oder auch nicht, je nach dem) herunterläuft. Eine zweite Person, zum überwiegenden Teil ein Mann, fängt den herablaufenden Gerstensaft dann mit dem Mund auf, indem er saugend am Dekolleté der Frau kniet.

Ziel ist es, so wenig Bier wie möglich Verschütt gehen zu lassen. Beim #BoobLuge geht es nicht um einen guten Zweck, man möchte damit auch nicht auf eine seltene Krankheit aufmerksam machen - es geht einzig und allein um den Spaß. Obwohl: Immerhin kommen sich Mann und Frau so am Strand schnell nahe (der Alkoholpegel ist oft auch hoch), das kann natürlich auch ein Ziel sein.

Wie bei einer Netz-Challenge gewohnt, kann man nach der bestandenen "Prüfung" Freunde nominieren.

Auf Instagram, Facebook, Twitter und Co. finden sich bereits zahlreiche Videos und Fotos von erfolgreich absolvierten Schlürf-Aktionen, meistens unter dem johlenden Applaus der Umstehenden. Niveau freilich hat das Ganze nicht. Das tut der Verbreitung des Ganzen allerdings keinen Abbruch.

Ein paar Beispiele gefällig?

 
 
 
 
 
 
 
 
 

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