Von Hoeneß bis Wagenknecht Wer heuer auf den Nockherberg kommt

AZ-Lokalredakteurin Jasmin Menrad.
Am Mittwochabend geht's Politikern und Prominenten am Nockherberg wieder an den Kragen. Foto: dpa/AZ

Beim Derblecken sind wieder viele politische Promis dabei – und Uli Hoeneß gibt sein Comeback

 

Ob Sarah Wagenknecht gerade vorm Spiegel übt, wie sie locker über die rot-rot-grünen Koalitionsverhandlungen ihres Doubles mit Anton Hofreiter (gespielt von Wow Habdank) und Martin Schulz (gespielt von Thomas Wenke) lacht? Sollte die Linken-Politikerin besser. Denn zum ersten Mal wird Rosetta Pedone (33) als Wagenknecht auf der Singspiel-Bühne stehen. Auch die echte Wagenknecht hat ihr Nockherberg-Debut.

Bei dem Stück „Scheining“, das angelehnt an den Kubrick-Klassiker ist, geht es um die Frage, was wahr und was Fiktion ist.

In einer Hotellobby treffen Angela Merkel (Antonia von Romatowski) und Horst Seehofer (Christoph Zrenner) auf die mehr oder weniger koalitionswilligen Kollegen.

Gute Miene zum bösen Spielen machen im Publikum Landespolitiker wie Ilse Aigner, Hubert Aiwanger Joachim Herrmann, Florian Pronold, der omnipräsente Markus Söder und natürlich Horst Seehofer. Aus der Bundespolitik habt sich Alexander Dobrindt angekündigt, den Mama Bavaria zu gerne schimpft. Auch Umweltministerin Barbara Hendricks hat ihr Kommen zugesagt, ebenso SPD-Generalsekretärin Katarina Barley und der Grüne Anton Hofreiter.

FC-Bayern-Boss Uli Hoeneß feiert heuer sein Comeback auf dem Nockherberg. 2013 war er beim Pokalspiel, 2014 ging der Justizärger richtig los und 2016 kam er nicht, obwohl er eingeladen war. Das locker Nockherberglachen kann er aber sicher immer noch.


Verfolgen Sie den Nockherberg 2017 am Mittwoch ab 18.30 Uhr im AZ-Liveticker oder im BR.
 

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