Vom Nockherberg nach Langwied Paulaner zieht um - und spendiert Freibier!

Mit einem feierlich geschmückten Pferdegspann zieht Paulaner am Freitag nach Langwied (Archivbild). Foto: dpa

Jetzt ist es soweit! Paulaner braut ab kommender Woche sein Bier in Langwied. Kurz vor dem ersten Sud ziehen die Braumeister zusammen mit der selbstgezüchteten Hefe feierlich im Pferdegespann vom Nockherberg nach Langwied.

 

München - Seit über 375 Jahren braut Paulaner sein Bier am Nockherberg. Damit ist demnächst Schluss. Paulaner zieht um - nach Langwied. Und der erste Sud wird ab kommender Woche schon dort gebraut. Bevor es auf dem neuen Brauereigelände vor den Toren Münchens los geht, ziehen die Braumeister zusammen mit der selbstgezüchteten Hefe im feierlich geschmückten Pferdegespann um. Begleitet wird der Umzug vom Paulaner-Fanclub. Pause wird natürlich auch gemacht. Und zwar an ausgewählten Paulaner-Gaststätten auf dem Weg vom Nockherberg nach Langwied. Denjenigen, die den Zug ein Stück begleiten, schenkt Paulaner bei den Stopps Freibier - insgesamt 50 Liter an jedem Halt.

Auf dieser Route verläuft der Umzug:

Start ist um 14:00 Uhr bei der Paulaner-Brauerei. Erster Halt ist beim "Wirtshaus zum Straubinger" um 14:30 Uhr in der Nähe des Viktualienmarktes. Über den Viktualienmarkt erreicht der Zug das Paulaner im Tal (14:50 Uhr). Weiter geht's zum  Paulaner Brauhaus am Kapuzinerplatz (15:20 Uhr). Letzter halt ist das Wirtshaus am Rosengarten in der Westendstraße. Um ca. 18:00 Uhr sollte der Zug dann die neue Paulaner Brauerei erreicht haben.

Der Umzug der Brauerei ist damit allerdings noch nicht abgeschlossen. Letzte Bauarbeiten in Langwied dauern noch bis 2016. Solange wird parallel auch am Nockherberg noch Bier gebraut, bevor dort ab 2017 1500 Wohnungen, Büros und Geschäfte gebaut werden.

 

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