Verlierer des Tages Valeria Lukyanova äußert abstruse Rassen-Ideologie

Fast nichts mehr an ihr ist natürlich: Valeria Lukyanova Foto: Valeria Lukyanova/Facebook

Die Ukrainerin Valeria Lukyanova (28) sorgt derzeit durch ihre rassistischen Bemerkuwährend eines Interviews mit dem Magazin "GQ" für Entsetzen.

 

London - Die als menschliche Barbie bekannt gewordene Lukyanova gab ihre ganz eigene Ansicht auf Schönheitsidealen im Magazin "GQ" bekannt. So seien gegenwärtig chirurgische Eingriffe einfach auf die ethnische Vielfalt zurückzuführen.

Laut der "Real Life Barbie" ist die Zunahme von Schönheits-OPs eine logische Reaktion auf die ethnische Vermischung: "Nehmen wir an, eine Russin heiratet einen Armenier. Wenn das Paar nun eine kleine Tochter bekommt, kann es sein, dass diese die Nase ihres Vaters erbt. So muss sie diese verkleinern lassen, damit wieder alles passt." Durch diese Paare entstehe eine regelrechte "Rückentwicklung" und die Frauen seien ohne Eingriffe nicht mehr so schön wie noch in den 60er und 70er Jahren, ergänzte die Blondine. Auf die Aussagen des Models reagierte der Interviewer verwundert, aber treffend: Er hätte sich auf ein Kleinstadt-Mädchen, das nur Puppen im Kopf hat, vorbereitet und nicht auf eine "rassistische Außerirdische".

 

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