Verletzter Löwen-Star 1860: Wieso sich Makos so sehr auf Montag freut

Nach dem Syndesmosebandriss befindet sich Grigoris Makos im Aufbautraining Foto: sampics

Anfang kommender Woche steht für Grigoris Makos ein Kernspin-Termin an. Dann weiß der Grieche wohl, wann er sein Comeback nach der Fußverletzung geben kann

 

München – Heute vor vier Wochen hat sich Grigoris Makos das Syndesmoseband am linken Fuß gerissen. „Ich würde den Tag am liebsten auslöschen“, hatte er damals gesagt. Doch die schlimmste Zeit hat der Mittelfeldmann der Löwen hinter sich gebracht – nun hofft er auf eine schnelle Rückkehr.

Wann er einen möglichen Comeback-Termin nennen kann, steht wohl am Montag fest. Denn dann wird sein Fuß mittels Kernspintomografie noch mal untersucht, „danach habe ich hoffentlich Gewissheit“, sagte er der AZ. „Dann weiß ich hoffentlich, wann es wieder losgeht.“

Der 25-Jährige hofft: „Auch wenn ich nicht sofort zu den ersten Elf zählen werde, ich will wieder beim Team dabei sein. Ich will Teil der Mannschaft sein. Dieses Gefühl vermisst man sehr schnell, wenn man wegen einer Verletzung nicht dazugehört.“

 

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