Verdächtig? Meryl Streep muss am Flughafen in die Terror-Kontrolle

Immerhin müssen sich die US-Behörden nicht vorwerfen lassen, einen Promi-Bonus zu verteilen: Filmstar Meryl Streep ist jetzt am Flughafen eine besonders scharfe Boarding-Kontrolle zuteil geworden.

 

Wer schon mal in die USA geflogen ist, kennt sie: Die berühmt-berüchtigten peniblen Kontrollen vor dem Boarding. Wer schon einmal für einen Extra-Check herausgewunken wurde, muss sich jetzt ein bisschen weniger grämen. Denn das ist offenbar etwas, was selbst Weltstars passieren kann. Wie die "New York Post" berichtet, ist ausgerechnet die mittlerweile 67 Jahre alte Hollywood-Größe Meryl Streep ("Die Brücken am Fluss") nun am Flughafen von Newark für eine extra-strikte Kontrolle ausgewählt worden.

Streep, die bislang nicht im Verdacht stand, eine ausgesprochene Unruhestifterin zu sein, sei von Mitarbeitern der Sicherheitsbehörde TSA aus der Schlange der Wartenden ausgesondert worden, schreibt das Blatt. Der Star sei zwar "zufällig" für die Kontrolle ausgewählt worden, dennoch hätten die Mitarbeiter den Star offensichtlich erkannt, erzählte ein Augenzeuge - das habe die Angelegenheit ein wenig "seltsam" wirken lassen.

Die gute Nachricht für Meryl Streep: Nach eingehender Untersuchung wurde die Mimin "nicht als Risiko für die nationale Sicherheit eingestuft" und durfte tatsächlich ganz nach Plan ihren Platz in der Maschine einnehmen. Dann also: Allzeit guten Flug!

 

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