Canberra - Im Gegensatz zu Australien hat Neuseeland den Weg für die ehemalige WikiLeaks-Informantin Chelsea Manning zu einer Vortragsreihe geebnet. Die Immigrationsbehörde in Wellington bestätigte, dass Manning für ihren Besuch ein besonderes Einreisevisum beantragen könne. Australien hatte Manning dagegen am Vortag die Einreise verweigert, wie die Veranstalter mitteilten. Die US-Amerikanerin war vom australischen Innenministerium informiert worden, dass sie vermutlich keine Einreiseerlaubnis erhalten werde, teilte der Tour-Veranstalter Think mit.