Tijuana - In der mexikanisches Grenzstadt Tijuana ist wegen Tausender Migranten ein "humanitärer Notstand" ausgerufen worden. Dass man über 4700 Menschen im Stadion "Benito Juárez" beherberge, sei für die Stadtregierung nicht tragbar, sagte Bürgermeister Juan Manuel Gastélum. Er forderte Unterstützung von der mexikanischen Regierung und den Vereinten Nationen. Die Migranten stammen größtenteils aus Honduras, El Salvador und Guatemala - sie hoffen auf politisches Asyl in den USA.