Unfall im Karwendelgebirge Wanderer (83) stürzt 150 Meter in die Tiefe und stirbt

Ein Hubschrauber war an der Bergung des Leichnams beteiligt. (Archivbild) Foto: dpa

Berg-Drama im Karwendelgebirge: Am Montag ist ein 83-jähriger Mann beim Wandern rund 150 Meter in die Tiefe gestürzt und gestorben.

Mittenwald - Ein 83-jähriger Mann ist beim Wandern im Karwendelgebirge im Kreis Garmisch-Partenkirchen in die Tiefe gestürzt und noch am Unfallort an seinen schweren Verletzungen gestorben.

Er sei mit vier weiteren Menschen aus dem Kreis Lüdenscheid unterwegs gewesen, teilte die Polizei am Montag mit. Die Gruppe war auf einem Wanderweg unterhalb der Hochlandhütte unterwegs – aus zunächst ungeklärter Ursache sei er dann rund 150 Meter gestürzt.

Wie der Unfall nahe Mittenwald passierte, konnte laut Polizei keines der Gruppenmitglieder sagen. Als einer der Wanderer das Fehlen des 83-Jährigen bemerkte, alarmierte er die Polizei. Bei dem Toten habe es sich um einen erfahrenen Bergsteiger gehandelt, der bereits mehrere Touren mit der Gruppe gemacht hatte.

 

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