TV/Medien Super Quote für Devid Striesow im "Tatort"

Die Hauptkommissare Lisa Marx (Elisabeth Brück) und Jens Stellbrink (Devid Striesow) im Einsatz. Foto: SR/Manuela Meyer

Nach einem verwirrenden Ausflug in den Märchenwald und einem peinlichen Abstecher ins Rocker-Milieu schafft das Team des Saarländer „Tatorts“ mit "Adams Alptraum"  endlich einen überzeugenden Krimi und holt sich mit 9, 5 Millionen Zuschauern des Tagessieg.

 

Der neue Fall „Adams Alptraum“ (Regie: Hannu Salonen) wartet mit einem ernsten Thema auf: Ein Schwimmtrainer soll sich an seinen Schülern vergangen haben – und eine Gruppe Unbekannter prügelt ihn wegen dieses Verdachts ins Koma. Im Interview mit der "Abendzeitung" sagt Devid Striesow, dass ihn die masive Kritik an den ersten beiden Folgen schon geschockt habe und verteidigt seinen Kommissar Jens Stellbrink, an dessen Marotten sich die Zuschaur gestört hatten: " Was macht denn eine Figur so interessant? Ich sage jetzt mal ganz böse: So eine Horst-Tappert-Nummer können wir heute nicht mehr bringen. Eine Figur braucht mehr eigenes Leben, Gefühle und nicht nur einen grauen Anzug. Ich glaube aber auch nicht, dass die Menschen unwillig sind. Ich glaube, dass die Menschen sich erst einmal an etwas gewöhnen müssen."

 

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