TÜV und KVR überprüfen Fahrgeschäft Zwei Pannen am Samstag: XXL-Racer bleibt stehen

Der XXL-RAcer auf dem Münchner Oktoberfest. Am Samstag blieb er zweimal stehen. Foto: min

Der XXL-Racer ist am Samstag auf der Wiesn gleich zwei Mal stehen geblieben. Zehn Fahrgäste saßen 25 Minuten fest. Jetzt muss das Fahrgeschäft überprüft werden.

 

München - Der XXL-Racer ist eins der heftigsten Fahrgeschäfte auf der Wiesn: Eine freischwingende Gondel dreht sich um eine horizontale Achse. In bis zu 55 Metern Höhe "schwebt" man in dem Fahrgeschäft über dem Oktoberfest. Für rund zehn Gäste endete die Fahrt im XXL-Racer am Samstag jedoch eher unschön.

Denn das Fahrgeschäft blieb zwei Mal stehen. Gegen halb fünf Uhr gab die Technik zum ersten Mal auf. Fahrgäste saßen zu dem Zeitpunkt glücklicherwiese nicht mehr in der Attraktion. Die Betreiber schickten einen Techniker los und starteten den Computer neu – danach sollte eigentlich alles wieder laufen (Wir berichteten darüber im Live-Ticker).

XXL-Racer bleibt zweimal stehen

Doch wenig später, gegen 20 Uhr, blieb der XXL-Racer dann erneut stehen und dieses Mal saßen Menschen in der Gondel. Laut Polizei dauerte es gut 25 Minuten, bis der Defekt behoben war und die Fahrgäste wieder sicher zur Ein- und Ausstiegsstelle gefahren werden konnten. Das gelang wohl mit Hilfe eines Not-Motors.

Der XXL-Racer stellte seinen Betrieb daraufhin ein. KVR und TÜV nehmen sich jetzt der Sache an, die Behörden werden das Fahrgeschäft überprüfen. Im Moment fährt das Geschäft.  

Immerhin: Die betroffenen Kunden bekamen ihr Geld zurück und nahmen die Sache laut Polizei "mit Humor".

Im Video: Eine Fahrt mit dem XXL-Racer:

 

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