TSV 1860 Schneider gibt auf: Das sagen die Löwen-Fans

Mit Löwen-Schal: Präsident Dieter Schneider während des Trainingslagers des TSV 1860 München in Belek. Foto: sampics

Die Führungsquerelen bei 1860 München haben einen weiteren Höhepunkt erreicht. Präsident Schneider kandidiert nicht für eine neue Amtszeit - zermürbt auch vom Machtkampf mit dem Investor. Der überraschende Rücktritt sorgt für Zündstoff bei den Fans.

 

München - Im zermürbenden Machtkampf mit dem Investor aus Jordanien hat Präsident Dieter Schneider beim TSV 1860 München das Handtuch geworfen. Der 65 Jahre alte Unternehmer wird nicht mehr für eine weitere Amtszeit bei dem schon seit Jahren von Führungsquerelen geplagten Fußball-Zweitligisten kandidieren.

Dieses Nachricht löste bei den Löwen-Fans heftige Debatten aus. Lesen Sie hier ausgewählte Beiträge der User von az-muenchen.de:

1860 forever: Danke, Herr Präsident
Danke Herr Schneider, für alles: - dafür dass Sie den Verein gerettet haben - dafür dass Sie die Machtverhältnisse geklärt haben, - aber auch dafür dass Sie jetzt einer friedlichen Zukunft mit dem Investor, nicht mehr im Wege stehen wollen Jetzt brauchts nur noch einen geeignetern Kandidaten für Ihre Nachfolge und nicht diesen unsympathischen Möchtegern Langer. Nur woher nehmen?

Wast:
Lieber Herr Schneider, was sagte ich Ihnen VOR Ihrem Engagement? Wenn man sich für diesen Haufen engagiert, muß man e in Heiliger oder ein Idiot sein - oder man ist zum Scheitern verurteilt. Danke wegen Ihrer Bemühungen und wie immer herzlichst F. M.

Ludwig S.
Das verhältnis Schneider und Ismaik ist seit langem unreparierbar und dieser ganze Chaos hat userem Verein sehr geschadet darum war die entscheidung von Herrn Schneider nicht mehr als Präsident für eine neue Wahl anzutreten mehr als GUT für den Verein!

Uraltlöwe: Bitte Iraki mach Du es !!!
Er wäre genau der richtige für den verein. Er weiß wie man mit ismaik umgehen muß und trotzdem das sagen hat, er hat wirtschaftlich gute verbindungen, er hat immer wenn es in letzter zeit unstimmigkeiten gegeben hat schlichtend eingegriffen, er wird von allen respektiert, er bekennt sich immer ganz klar zum verein, er weiß wie man mit geld umgeht ...

Wansinn: Richtige Entscheidung:
Wenn man dauernd in Frage gestellt wird,dann muß man so reagieren.Aber warum nicht schon viel eher?Das wollte doch der Investor die ganze Zeit.Jetzt also erst erfolg dieser Schritt(beleidigt?).Jetzt ist der Weg frei für frischen Wind oder will am Ende gar niemand dieses Amt bekleiden???60 halt....

Petermuc:
ja und nu? Lieber Hr. Schneider, danke für Ihre ehrenamtliche Tätigkeit; auch, wenn ich nicht mir allem einverstanden war, was Sie getan haben; Sie sind, mit Haut und Haaren, ein Löwe. Sie sollen Ehrenpräsident werden.

Löwenstark:
Ein respektabler Schritt, für den man sich bedanken sollte. Konzeptionell geht dennoch kein Weg an der Erneuerung vorbei. Hoffentlich schafft es Dieter Schneider, kein Porzellan beim Abschied zu zerdeppern. Danke für die Mithilfe an der Rettung 2011/2012. Danke für den Verzicht 2013.

rowo160: Hut ab!
Schön, dass diese Erkenntnis endlich bei Ihnen gereift ist. Chapeau ! Schade, dass die Saison schon wieder rum ist. Ein bisschen eher, und wir hätten einen echt geilen Trainer und echte Aufstiegschancen.

Haderner:
Habe vollste Verständnis für Schneider. Jetzt haben es die Besserwisser und Chaoten geschafft. Für manche Kommentare muss man sich als Blauer schämen.

Chamer Löwe: Präsident Schneider ADE
Der Volksnähste und Sympathischte Präsident seit Wildmoser tritt ab weil ihm die Luft die er zum Atmen hatte allmählich ausging. Ich möchte mich herzlich bei unserem tapferen Schneiderlein für alles was er für DEN Verein getan hat bedanken.

Michael Schmitt:
Ein überzeugter Löwe und ein aufrechter Mann ist zurückgetreten. Er hat die Interessen des Vereins gegenüber dem Investor vertreten sowie dafür gesorgt, daß der Investor innerhalb der Regularien der DFL geblieben ist. Übernommen hat er die Schulden der Vorgänger, nicht Schneid3er hat den Verein verschuldet sondern andere. Aber das wird immer wieder vergessen Das er dem Mobbing der letzten Wochen gewichen ist, kann ich verstehen. Jetzt können ja die, die ihn nicht unterstützt haben in den Gremien zeigen mit welchen Lösungen sie aufwarten Danke und gute Gesundheit Herr Schneider

LSDSP: 
Na schau mer mal, wer der nächste Heilsbringer wird und wann man ihm ans Bein pinkelt, wie damals dem Wildmoser an sein Auto. Jetzt könnt ja sogar Hinterbergers Jagd noch erfolgreich zu Ende gehen, neuer Präsi und es geht kein Spiel mehr verloren --:) CL die Katzerl kommen.

 

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