TSV 1860 Schmidt: "Nur zufrieden, wenn ich gewinne"

"Wir haben das schon im Training gesehen, dass Ansätze da sind". Foto: Markus Merz

Beim Debüt von Alexander Schmidt gab's für die Löwen ein Remis bei Union Berlin. Schmidt selbst hatte sich mehr erhofft.

 

München Am Tag nach seinem Debüt als Zweitliga-Trainer sprach Alexander Schmidt offen an, was ihm bei seiner Mannschaft am Samstag gefallen hatte - und was nicht. Die defensive Abstimmung sei ein beispiel dafür, was es noch zu verbessern gilt: "Zuordnung ist Zuordnung. der Stuff war beim 0:1 ganz klar der Mann von Gui Vallori. Da muss ich mich als Trainer darauf verlassen können."

Ansonsten habe er die Mannschaft "spielerisch einen Tick besser gesehen als zu Beginn der Woche": Schmidt vermied bewusst zu sagen: "Besser als unter Reiner Maurer." Sehr zufrieden war der Trainer des TSV 1860 mit dem Debüt von Amateur-Spieler Stefan Wannenwetsch und dass die Mannschaft seine Vorgaben was frühes Pressing angeht, weitestgehend umgesetzt hatte: "Das war alles so im Vorfeld besprochen - auch dass wir in der Schlussphase noch drauf gehen. Hätten wir das nicht getan, bin ich mir sicher, hätten wir noch verloren."

Aber natürlich hatte sich Schmidt zum Debüt einen Sieg erhofft: "Zufrieden bin ich nur, wenn ich gewinne."

 

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