TSV 1860 Löwen-Bilanz: Die Klassenbesten

Die Klassenbesten: Gabor Kiraly, Kai Bülow und Moritz Stoppelkamp. Foto: dapd/Augenklick

Ein Torhüter und zwei Feldspieler waren die besten Löwen in den ersten 19 Spielen. Lesen Sie hier, wer die AZ-Redaktion am meisten beeindruckt hat.

 

München - Gabor Kiraly ist die Konstante beim TSV 1860. Der Torhüter überzeugte diese Saison als bisher Noten-Bester. Dahinter folgen zwei Spieler, mit denen so vielleicht nicht unbedingt gerechnet werden konnte: Ein Zugang, der sich im Mittelfeld einen festen Platz ergattern konnte. Und ein gebürtiger Rostocker.

Gabor Kiraly (Notenschnitt: 2,8): Er gehört schon zur Kategorie der Dauerbrenner. Mit einem Notenschnitt von 2,8 ist Gabor Kiraly aber auch der mit Abstand beste Löwen-Spieler der bisherigen 19 Saisonspiele. Wirklich gepatzt hat der 36-jährige Ungar nie, zählt trotzt, oder gerade wegen seines fortgeschrittenen Alters zu den besten Torhütern in der zweiten Liga. Insgesamt achtmal spielte er in den 19 Spielen zu Null. Ein Spitzenwert.

Kai Bülow (Notenschnitt: 3,13): Der notenbeste Feldspieler kommt urspünglich aus Rostock und spielt bereits in seiner zweiten Saison beim TSV 1860. Ingesamt bringt es Bülow bisher auf 16 Einsätze, wovon er unter Reiner Maurer mehrheitlich im defensiven Mittelfeld aufgeboten wurde. erst unter Alexander Schmidt durfte er auf seine Lieblingsposition in der Innenverteidigung. Doch egal ob Mittelfeld oder Abwehr - Bülow war immer einer der zuverlässigsten Löwen-Akteure, hat in der Verteidigung den einst gesetzten Necat Aygün verdrängt.

Moritz Stoppelkamp (Notenschnitt: 3,16): Wie Torhüter Kiraly ein Dauerbrenner. Wie der Ungar absolut nicht wegzudenken aus der Löwen-Elf der ersten 19 Spiele. Vier Tore und vier Vorlagen. Dazu viele Flanken und Pässe auf Benny Lauth als Stoßstürmer. Wurde unter Schmidt zeitweise selbst zum Stürmer, durfte dann aber wieder raus auf die rechte Mittelfeldseite. Fühlt sich dort am wohlsten, kann sich ind er Rückrunde aber weiter steigern. Ein Notenschnitt mit einer 2 vor dem Komma ist realistisch.

 

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