Pause von der Dritten Liga, Pause vom Stress: Die Sechzger gehen in ihr verdientes verlängertes Wochenende. Löwen-Sportchef Günther Gorenzel erklärt, worauf er und Daniel Bierofka danach den Schwerpunkt legen werden. Und der Österreicher mahnt.

München - Länderspielpause. Zeit zum Durchatmen. Das gilt auch für Sechzig, auch für die Dritte Liga. Es sind Tage, die die Löwen nach einem freien verlängerten Wochenende unter Hochdruck nutzen wollen.

Um "mit den Jungs individuell zu arbeiten, Vier- oder Sechs-Augen-Gespräche zu führen, sie in ihrem Stärkenprofil weiterzuentwickeln", wie Sportchef Günther Gorenzel der AZ auf Nachfrage erzählt: "Mannschaftstaktisch treten wir schon sehr reif auf."

Löwen verarbeiten eine Erkenntnis

Laut Gorenzel gehe es auch darum, eine wesentliche Erkenntnis aus dem Toto-Pokal-Krimi beim FC Memmingen (1:0) einfließen zu lassen.

"Wir mussten dort gegen eine starke Manndeckung spielen, das wird wieder modern im Fußball", erklärt der Österreicher und meint: "Wir müssen uns in Zukunft Gedanken darüber machen, wie wir eine sehr an Manndeckung orientierte Verteidigung bespielen."

Im Video: Gorenzel erklärt die Mölders-Verletzung

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