TSV 1860 gegen Paderborn Aufschwung vs. Abwärtstrend - die Statistiken zum Spiel

Im letzten Duell mit dem SC Paderborn war er noch aktiv und trug sich in die Torschützenliste ein: Daniel Bierofka, jetziger U21-Coach des TSV 1860. Foto: sampics/Augenklick

Der TSV 1860 muss am Samstag beim SC Paderborn ran. Nicht gerade der Lieblingsgegner der Löwen, deren Kurve aber in die entgegengesetzte Richtung zeigt wie bei Paderborn, wo der Effenberg-Zauber etwas verflogen ist.

 

München - Gelingt dem TSV 1860 unter Trainer Benno Möhlmann gegen den SC Paderborn der dritte Liga-Sieg? Nach der zuletzt guten Ausbeute von sieben Punkten in drei Spielen wollen die Löwen ihre kleine Serie fortsetzen.

Bei Gegner Paderborn und deren neuem Trainer Stefan Effenberg ist die erste Euphorie dagegen abgeklungen: Nach zwei Siegen zum Auftakt sammelte der "Tiger" zuletzt nur zwei Zähler in drei Partien, beim SC Freiburg gab's zuletzt eine empfindliche 1:4-Pleite.

Die Zweitliga-Gesamtbilanz spricht dagegen für Paderborn: Von 16 Zweitliga-Duellen gewannen die Ostwestfalen sieben, während Sechzig viermal als Sieger vom Platz ging. Fünf Partien endeten remis. Immerhin: Die Auswärtsbilanz geht an die Blauen: Drei von acht Spielen konnten die Löwen für sich entscheiden, der SCP nur eines. Die restlichen vier Aufeinandertreffen endeten folglich unentschieden.

Das letzte Duell gab’s übrigens am 22. Spieltag der Saison 2013/14: Die Löwen lagen schon mit 0:2 zurück, aber der jetzige U21-Coach Daniel Bierofka und Yuya Osako retteten noch das Unentschieden. In der Benteler-Arena gibt's für die Löwen auch ein Wiedersehen: Moritz Stoppelkamp kickte von 2012 bis 2014 für die Löwen, war mit 16 Toren und 25 Assists in 72 Spielen einer der besten Scorer der vergangenen Jahre.

 

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