Stark gespielt, deutlich gewonnen: Doch nach dem 4:1 seiner Löwen beim VfR Aalen ist Coach Daniel Bierofka nicht zufrieden zu stellen. Eines ärgert den Sechzig-Trainer.

Aalen/München - Daniel Bierofka war nach dem mächtigen 4:1 (2:0) seiner Sechzger beim VfR Aalen sichtlich erleichtert. Eine Niederlage, und es wäre ungemütlich geworden beim TSV 1860.

Doch so sind die Giesinger mit sieben Punkten aus fünf Spielen Siebter. Dennoch störte den Trainer der Giesinger eines besonders. Die AZ hat die Stimmen zum Spiel (von telekomsport):

Daniel Bierofka: "Aufwand wurde belohnt"

Löwen-Coach Daniel Bierofka: "Wir waren super auf dem Platz, wie wir heute aufgetreten sind. Wir hatten mit und gegen den Ball immer Lösungen. Mich freut für die Mannschaft, dass der Aufwand belohnt wurde."

...über Kritisches an der Leistung: "Was mich stört, ist das Gegentor. Völlig unnötig! Das Ziel ist immer, zu Null zu spielen. Das haben wir wieder nicht geschafft. Ich weiß, wie der Fußball läuft. Dann rutscht noch einer durch und die Jungs werden nervös."

...über Doppel-Torschütze Alessandro Abruscia: "Sandro hatte gute Leistungen im Training gebracht. Wir haben uns für ein 4-3-3 entschieden mit ihm als offensiven Achter, und das hat er überragend umgesetzt."

Simon Lorenz: "Mit viel Power gespielt"

Löwe Simon Lorenz: "Wir haben wieder mit viel Power gespielt, waren aggressiv in den Zweikämpfen, haben es zu Ende gespielt. Wir wussten genau, was der Gegner macht, hatten einen Plan. Der letzte Punch hatte zuletzt gefehlt, dass wir die entscheidenden Tore machen. Heute haben wir uns belohnt."

...das 3:1, bei dem er dem Aalener Keeper die Sicht versperrte: "Ich war mit den Haarspitzen ein bisschen dran, deswegen denke ich, dass man mir den zuschreiben kann." (lacht)

Sascha Traut, VfR Aalen: "Wir haben uns beeindrucken lassen von der Anfangsoffensive der Löwen. Ich habe zuhause noch nie 1:4 verloren. So, wie in der ersten Halbzeit, wird das nichts."

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