Trotz ihrer ersten Ehe Prinz Harry: Der Hochzeit mit Meghan steht (fast) nichts mehr im Wege

Sollte Prinz Harry bald die eigenen Hochzeitsglocken hören wollen, scheint es keine Hindernisse mehr dafür zu geben. Zumindest wenn die Queen mitspielt...

 

Gute Nachrichten für Prinz Harry (32) - sofern er Lust auf eine Hochzeit hat. Denn lange Zeit wurde spekuliert, dass der britische Royal seine amerikanische Freundin Meghan Markle (35, "Suits") gar nicht in der Westminster Abbey ehelichen dürfte. Der Grund: Markle war von 2011 bis 2013 bereits mit dem Filmproduzenten Trevor Engelson verheiratet und ist somit geschieden. Durchaus ein Problem für die konservative Kirche und folglich eine berechtigte Befürchtung. Die nun allerdings, wie die britische Seite Daily Mail berichtet, aus dem Weg geräumt wurde. (Die englischsprachige Biografie von Prinz Harry können Sie sich hier bestellen.)

So stimmt es zwar, dass in der Westminster Abbey lange Zeit keine Menschen heiraten durften, die den Bund der Ehe bereits zuvor eingegangen sind und sich scheiden ließen. Diese Doktrin sei aber bereits seit 2002 passe, habe die "Church of England" laut des Berichts nun bestätigt. Auch die Tatsache, dass Markle einen "jüdischen Hintergrund" habe, sei kein Problem, heißt es weiter.

Sind damit nun also sämtliche Steine aus dem Weg geräumt? Nicht ganz, denn eine ganz bestimmte Person müsste trotzdem noch ihren Segen für die Hochzeit geben: die Queen höchstpersönlich. Und Prinz Harry sollte seiner Liebsten natürlich auch erst einmal einen Antrag machen...

 

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