Trotz Brustkrebs und Hirntumoren Hendrikje Fitz dreht wieder für "In aller Freundschaft"

Obwohl Hendrikje Fitz bereits zum zweiten Mal an Brustkrebs erkrankt ist und die Ärzte Metatstasen in ihrem Kopf endeckt haben, wird sie Anfang 2016 wieder für die ARD-Serie "In aller Freundschaft" vor der Kamera stehen.

Dresden - Sie kämpft gegen den Krebs und steht doch weiterhin vor der Kamera: Hendrikje Fitz (54) wird laut "Bild"-Zeitung Anfang 2016 wieder als Pia Heilmann für die ARD-Serie "In aller Freundschaft" drehen. Fitz ist bereits zum zweiten Mal an Brustkrebs erkrankt, Ärzte entdeckten außerdem Metastasen in ihrem Kopf. Dennoch will sie weiter arbeiten: "Wir planen gerade meinen nächsten Drehbuch-Einsatz", sagte Fitz der Zeitung.

Sie denke nicht alle fünf Minuten an die Krankheit. "Ich merke ja noch nicht so viel", sagte Fitz. Geschockt sei sie nur bei der Diagnose gewesen: "Ich dachte immer, ich werde steinalt." Wieviel Zeit ihr noch bleibt, weiß auch die beliebte Schauspielerin nicht genau. Sie sei allerdings für alles bereit.

In einem Interview mit der Zeitschrift "Bunte" vor wenigen Tagen sprach Fitz ebenfalls offen über ihr Schicksal. Ihre Tumore im Gehirn seien inoperabel. In der Diagnose von den Ärzten würde immer nur von drei Monaten gesprochen. Dennoch geht sie offen mit ihrem Schicksal um, auch in puncto Weihnachtsplanung: "Es wird nicht so sein, dass ich dann dasitze und mir denke: Oh Gott, das ist vielleicht mein letztes Weihnachten. Dann ist es halt mein letztes..."

 

 

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