Trauerfeier für 150.000 Dollar nicht bezahlt Beerdigungsinstitut klagt gegen Rihanna

Rihanna 2012 bei der Vorstellung ihres Duftes "Nude" Foto: Todd Williamson/Invision/AP Images

Für die Beerdigung ihrer Großmutter im letzten Jahr war US-Sängerin Rihanna nichts zu teuer. Rund 150.000 Dollar kostete die Trauerfeier in ihrer Heimat Barbados. Bezahlt hat die 25-Jährige allerdings bis heute nicht. Nun wurde Klage gegen Rihanna eingereicht.

 

Bridgetown - Dass US-Sängerin Rihanna ihre Großmutter sehr geliebt hat, war hinreichend auf der Twitter-Seite des Stars zu lesen. Kurz bevor Clara Braithwaite im Juni 2012 an Krebs verstarb, postete der Weltstar Bilder vom Krankenbett mit den dazugehörigen Liebesbekundungen. Klar, dass Rihanna sich im großen Stil von ihrer geliebten Oma verabschieden wollte. Rund 150.000 US-Dollar (umgerechnet ca. 112.380 Euro) ließ sich die Chartstürmerin die Trauerfeier kosten. Doch soll sie bis heute nur ein Viertel des Betrages an das Bestattungsinstitut gezahlt haben, das nun Klage eingereicht hat, meldet das US-Portal "TMZ.com".

Der Leichnam von Rihannas Großmutter war im Sommer vergangenen Jahres für die Beerdigung in ihre Heimat Barbados überführt worden und Rihanna bestand auf einer richtigen Party mit Zelten, Multimedia-Flachbildschirmen, Riesenbouquets mit exotischen Blumen und allerhand weiterer Extravaganzen.

Laut dem Bestattungsinstitut weigert sich die 25-Jährige jedoch den offenen Betrag der exorbitanten Gesamtrechnung zu begleichen. Bisher nahm die "Stay"-Sängerin noch keine Stellung zu den Vorwürfen, wie weiter berichtet wird. Dabei dürfte sie doch bei ihrer ausverkauften Tournee alles andere als knapp bei Kasse sein...

 

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